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Letzte Änderung: 16.10.2016

Kitty von JOL-Sport, ein freudiges Wiedersehen
...

 

11. Tour de Tirol
07.-09.10.2016

(10km-42km-23km)


 

 (Bericht+Fotos: Susannerl Mohr)


...auch mit Martin, der sich ums Wetter sorgt (s. Video)

Der Berg ruft
 

Die Tour de Tirol ist ein Magnet für Bergläufer und die meisten kommen immer wieder, so wie ich auch, zum 7ten Mal. Noch vor 8 Jahren konnte ich mir Berglaufen nicht vorstellen, heute laufe ich lieber Berg als Stadt.


 
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Warum wird Berglaufen immer populärer? Was ist beim Berglaufen anders?

Zuerst sollte man als Flachländer wissen: Muskeln und Sehnen werden anders beansprucht. Das Umschalten vom Joggen zum schnell Aufsteigen und v.a. das Bergablaufen zieht in die Beine. Bergbewohner sind das gewohnt. Ein Faktor der nicht zu unterschätzen ist, sind die Höhenmeter bergauf und bergab, die machen sich über die Marathon-Distanz energetisch bemerkbar: Man braucht mehr Zeit! Dennoch ist die Wechselbelastung zwischen Gehen und Joggen für den Körper auch entlastend. Die Bergläufer-Devise heißt: Ankommen, das Ziel erreichen. Jeder, der den Gipfel der Hohen Salve erreicht, ist stolz es geschafft zu haben. Belohnt wird man immer mit grandiosen Ausblicken und frischer Bergluft!

Laufen bringt Motivation, räumt Körper, Geist und Seele auf. Danach fühlt man sich trotz der Strapazen wie ausgetauscht. Die Bergluft macht’s.
Die Wahrnehmung der Natur, der Geruch der Landschaft, der Wald, die Bergwiesen, die Jahreszeit… Beim Berglaufen kommt man auf seine Kosten und die tollen Ausblicke unterwegs, weit und fern. Die Bergwelt Wilder Kaiser ist da besonders schön.

Berglauf liegt im Trend, vor allem bei den älteren Läufern. Seit Jahren... Und die meisten Läufer sind schon 50plus, mehr Genussläufer (die Jungen laufen auf Zeit). Bergläufer sind in jedem Fall gut trainiert, ob schnell oder langsam unterwegs. Und sie wissen, Berglaufen ist mit Vorsicht zu genießen ist. Anders als im Flachland gibt’s abrupte Wetterwechsel, rutschigen Untergrund, Start im Warmen & Ziel im Kalten etc. (Tipps zur Vorbereitung auf einen Berglauf)

1) 10km-Lauf am Freitagabend (255 Höhenmeter)
Treffpunkt ist in Söll, Unterlagen abholen, viele bekannte Gesichter, man erzählt sich Geschichten. Die kleine Sportmesse anschauen, und schon geht es los zum schnellen 10er (3 Runden um Söll), mit viel Auf und Ab, so wird mir trotz ungewohnter Kälte gleich warm. Es sind 2016 genauso viele Läufer auf der Strecke wie im Jahr zuvor, es gibt keine Staus, kein Gerangel, man kann gut laufen. Das Publikum im Ort feuert uns Läufer 3x an, eine tolle Stimmung zum Auftakt der 3 Lauftage. Im Ziel das legendäre alkoholfreie Bier, isotonisch natürlich, um am nächsten Tag fit zum Marathon anzutreten.

2) Samstag Marathon (2.345 HöM). Der Kaisermarathon ist ein Bergkultlauf (600 Starter): Wir starten um 8:30 Uhr mit einem wirklich sensationellen Motivationssprecher! Mit ihm steigt die Stimmung schnell, und man fiebert dem Startschuss entgegen. Die Strecke ist 2016 wieder etwas anders. Neu ist mehr Trail, fast kein Asphalt mehr. Und die Zwischenzeiten sind lockerer gehalten als 2016, so kann man es stressfrei angehen. Die Route führt über die Super-Skiregion, Scheffau, Ellmau, Wilder Kaiser, Brixental zur Hohen Salve ins legendäre Ziel. Auf dem Schlussanstieg sind 700 HöM zu bewältigen, da habe ich immer Respekt. Gut einteilen! Der Zieleinlauf ist neu: Statt der steilen Wiese (bei nassem Wetter Rutschgefahr) ist nun ein kleiner Schotterweg, sehr gut.
Ein Event steht und fällt mit dem Wetter, ist es zu heiß ist es nix, ist es kalt geht es noch. Regnet oder schneit es, werden die Bedingungen schwerer. So auch heute. Mit der richtigen Kleidung, Mütze-Handschuhe-Überjacke ist es machbar. Ich wundere mich über Läufer in kurzen Hosen, im Gebirge denke ich ist das nicht sinnvoll.

Leider ist die Sicht heute sehr eingeschränkt, meine Hände sind klamm. Die Nässe erwischt einen durch die Feuchtigkeit von außen und innen. Für die Streckenposten und Verpflegungsstellen ist es nicht einfach stundenlang zu stehen, den Läufern Verpflegung zu reichen und selbst nicht zu frieren. All denen gilt ein Dankeschön, sehr gut gemacht!

Irgendwie vergehen die 42km doch, bis ins wohlverdiente Ziel mit einem super tollen Empfang. Jetzt die Verpflegung genießen und schnell wieder mit der Gondel abfahren, die Fahrt genießen, denn schließlich sind wir das alles hoch gelaufen.

3) Sonntag Pölven-Trail (23 km + 1.250 HöM), hart und schön zugleich: Nach 2 Vortagen sind die Beine schwer. Doch wer es sich gestern gut eingeteilt hat, läuft heute weniger zäh. Der Start um 09:30 Uhr in Söll ist 2016 in 2 Startwellen, die schnellen Läufer vorneweg. Es geht durch Söll und schnell in den Trail, toller Naturpfad durch Wald, Wiese und Schotterwege. Hier ist Wachsamkeit angesagt, denn müde Beine, glatte Wurzeln, Schlamm und rutschige Wiesen können schnell zum Sturz oder einer Zerrung führen. Höchster Punkt des Tages ist das Juffinger Jöchl (1181m). Ab hier geht es steil bergab, über teils sehr wurzelige schlammige Trails, was den Beinen und Füßen sehr viel abverlangt. Die letzten 3 km sind dann easy in nur welligem Gelände, die über 600 Läufer können das Laufen so richtig genießen. Und wir 3-Tägler freuen uns unbeschreiblich dies geschafft zu haben (363 Läufer haben alle 3 Tage geschafft, 4% mehr als im Vorjahr).

Die Stimmung ist toll… schaut Euch meine Videos & Fotos an:

Meine Videos:
1. Tag 10km:
Start-Interview Chef Martin
Familie Schneider
2. Tag 42km:
Start Marathon
Torstein 7x dabei
durch Söll
Nebel vor der Tanzbodenalm
durch die Tanzbodenalm
Finish Hohe Salve
3. Tag 23km:
Start Countdown
Letzte Labe mit viel Musik
Ziel nach 3 Tagen

Tag 1: Bilder 10km


Elmar kommt auch alle Jahre wieder...

...mit Familie (danke Jutta fürs Knipsen!)
(s. Video)

18:00 Uhr, wir sind in Startposition...

...für den Salven-Geber

Los geht's (mit Chef Martin an der Spitze) (s. Video)...

...in Söll unter kalten Wolken

Das Bergab-Stück rollt gut, da fliegen die Beine

Viele Zuschauer in allen 3 Runden

Schnell ist es dunkel, der Zieleinlauf nach knapp 1 Stunde

Aufwärmen im Ziel-Shop, Einkaufen was noch fehlt

Tag 2: Bilder 42km


Das Marathon-Profil mit 2 Bergen

Söll erwacht im kalten Nebel

Es ist sehr kalt am Start...

...bei fast Null Grad

Alle wollen schnell los, und die...

...Karawane zieht bergauf

Alles dicht beieinander...

...da kann man plaudern

Km 5: Der Bauer, die Glocke...

...und vorbei an schön geschmückten Häusern

Die haben ihren Spaß

Die Wolken hängen tief

Bergauf: Der Wechsel zwischen joggen und...

...wieder gehen

Bergauf zieht es sich schleppend...

...und bergab rollt es wieder

Labestelle 1 Alpenschlössl

Düster und weiter sehr kalt, doch...

...es will etwas heller werden

Thorsten aus Köln versucht die 3 Tage zum 7.Mal (s. Interview)

Km8 in Söll: Die Startrunde ist beendet (s. Video)
 

VP2: Hay, da streckt einer die Zunge raus

...der andere zeigt Marihuana (hoffentlich nicht im Becher!)

Am Waldrand entlang

Letzter Asphalt für heute

Das Stück heißt: Wieder wechseln ins Gehen...

...diesmal ein langes Stück

Langsam wird es mir warm, von innen

Trail, stetig bergauf

VP-Stelle 3: Kalt und windig

Blumenpracht wie jedes Jahr

Ein Gummibärchen aus Holz (es gibt viele Holzskulpturen hier)
 

Tanzbodenalm: Draußen Wolken (s. Video), drinnen Stimmung (s. Video)

Mystische Stimmung: Jetzt sind wir über den ersten Gipfel...

...es geht wieder einige km bergab

Ein Zeitvertreibspiel: Tannenzapfen in den Trichter werfen

Leider muss sie aufhören, vermutlich ist es ihr zu kalt

VP-Stelle Hexenwasser bietet...

...warme Suppe, sogar Schnaps...

...na denn prost!

Einlauf nach Hexenwasser (mit Zeitmessung)
 

One apple a day keeps the doctor away

Gehen oder joggen? Nun geht es 8km steil bergauf...

...immer mit der Gondel gen Hohe Salve

Barfußpfad, für Sommer gedacht (Fußreflexzonenmassage)

Blick zurück auf Hexenwasser

Oben am Kertlift angelangt

Die Bergwacht steht 6 Stunden in Kälte

Auch Bauhof-Chefs helfen mit an der Labestation
 

Das ist toll: Diese Labestelle (im Kuhstall), wurde spontan
aus kalten Wettergründen geschaffen (siehe Video)

Hurra, ich genieße die letzten Meter nach oben...

...neu: nun nicht mehr übers rutschige Gras (s. Ziel-Video)

Pfffffh, geschafft! Die Chefin empfängt uns alle persönlich

Das wohlverdiente Finisher-T-Shirt abholen

Käse-/Salami-Semmeln, Kuchen, Plätzchen, warme Suppe...

...und sogar Tee mit Rum

Das Siegerpodest im ersten Schnee...

...und die Schuhe im Schneematsch

Tag 3: Bilder 23 km


Höhenprofil des Pölven-Trail-Halbmarathons

Sabine und ihr Team frieren in eisiger Morgenkälte

Wir starten in Wellen, die Schnellen vorweg (s. Video)

Etwa die Hälfte läuft heute den 3. Tag

Das ist Massage-Claudia (danke für gestern, und bis später!)

Mit schweren Beinen in den Wald

Veranstalter Martin beobachtet an der Engstelle beim...
 

...Rückstau am kleinen Wasserfall. Nun beginnt der steile Trail-Anstieg

Km4-Posten gut verpackt...

...noch 19km

Anlauf nehmen, denn ab jetzt wird es...

...richtig knackig steil

Wieder Anlauf nehmen zum nächsten...

...Anstieg (Abstand halten ist gut)

Vorsicht mit den müden Füßen, nicht auf den Wurzeln wegknicken
 

Schöner Singletrail (jetzt verteilen sich die Läufer)

Am Wasserfall ist es besonders rutschig...

...danach kommt das steilste Stück (mit Seil)

Hier joggt keiner hoch

Wieder ein Stück flach zum Erholen bis...

...zur Labestelle

Hier nimmt man sich etwas Zeit...

...ist auch wirklich gut bestückt

Leicht abwärts (danke fürs Anfeuern)...

...und wieder aufwärts

Ab und zu ist der Himmel schon etwas blau
 

Einlauf in den Steinbruch

Applaus mit viel Publikum (danke!)...

...es gibt sogar echtes Bier (nicht alkoholfrei!)

Gut finde ich jetzt die Salzbrezeln

Die letzten steinigen 10km

Aufi, aufi..

...traily, traily

Fast oben: Hart, aber schön hier

Durch ein buntes Farn-Feld

Mal Sonne, mal Schatten, es ist nicht mehr so kalt

Blick auf die verschneite Hohe Salve (da waren wir gestern im Ziel)

Empfang auf der Höhe...

...mit Gipfelkreuz

Die letzten 6km bergab schaffe ich noch

Blick ins Tal

Der Renn-Arzt passt auf, wie jedes Jahr

Sonne und Asphalt: Strada del Sole?

Mitten durch den Aussichtssitz mit Panoramablick

An der Froschlache: Mehr und mehr Sonne...

...kommt raus

Bergblick...

...und schöner Talblick, dafür laufen wir

Hier geht's weiter zur...

...Lengauer Kapelle

Mit Musik: Die letzte Labestelle ist in Sicht (siehe Video)
 

Jetzt langsam traben und ausrollen lassen...

...wieder in Söll angekommen...

...das Zieltor ist in Sicht

Tosender Empfang in der Zielgeraden und der...

...begeisternde Motivationssprecher (siehe Video)

Im Zieleinlauf wird jeder Läufer mit Namen genannt. Bei der Preisverteilung werden alle Läufer zur Medaillenabholung auf die Siegertribüne geholt, denn wir sind alle Sieger!

Mein Fazit:

Der Organisation Tourismusverband herzlichen Dank!
Es ist ein familiärer Lauf, sehr viele Teilnehmer kommen immer wieder. Die Verpflegungsstellen sind wirklich bestens, und alle 200 freiwilligen Helfer sind sehr engagiert und immer herzlich. Dankeschön! Trail-Erfahrung und -ausrüstung sind sehr wichtig.

Eine rundum gelungene familiäre Laufveranstaltung. Ich kann den Lauf nur empfehlen, auch wenn es nicht gleich alle 3 Tage sein müssen.

Euer Susannerl

Infos: www.tourdetirol.at

etwas Statistik:
Finisher Marathon:
592 (2015
=526, +13%)
Finisher 23km:      640 (2015=577, +11%)
Finisher 10km:      604 (2015=621,  -3%)

 

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