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Letzte Änderung: 11.10.2013

 Zusammen laufen ist viel schöner...

8. Tour de Tirol
04.-06.10.2013
(10km-42km-21km)



 

 (Bericht+Fotos: Susanne Mohr)


...gerade wenn das Wetter nicht mitspielt

Kann man 3 Tage laufen?

Da ich schon das 4. Mal hier bin, kenne ich die "Tour" gut. Vom Kaiserwetter (2012) bis zum eiskalten Schneeregen war alles dabei. In den Bergen ändert sich das Wetter schnell. Ich habe gelernt mir die 3 Lauftage gut einzuteilen. Diesmal ist Neuling Lydia mit dabei. Wir wollen es uns so gut gehen lassen wie irgend möglich, hier in Söll.


Abgemacht ist abgemacht, so starte ich wieder nach Söll am Wilden Kaiser, diesmal mit Lydia zu ihrem ersten 3-Tages-Event. Schon bei der Ankunft ist Lydia begeistert: Söll ist einer der schönsten Urlaubsorte Europas und Gewinner des "Entente Florale 2013" (europäischer Wettbewerb).  Die Gemeinde bemüht sich, den Ort blühend und attraktiv zu gestalten. Schnell ist hier klar, es ist ein Lauf im Familienflair, etwas ganz Besonderes. Die gesamte Gemeinde ist um ihr Lauf-Event bemüht, hoffentlich klappt alles. Und hoffentlich hält das Wetter. Die Organisation arbeitet auf Hochtouren und die Spannung wie es laufen wird steigt stündlich.

Lydia ist ganz begeistert von ihrem Zimmer (Landhaus Strasser). Hier könnte sie sich sogar ein Faulenzerwochenende vorstellen :-) Nix da, auf geht’s, wir müssen nun los zum ersten der 3 Läufe.

Tag 1: Start 18:00 Uhr. Wir treffen wieder "Hupsi mit der Ente" (sein Motto: Alles hat auch ein Ende) und zu meiner großen Freude auch wieder Elmar. Ich frage Lydia nach  dem Motto dieses Laufes? Es sind ja immerhin 3 Tage. "Hauptsache ankommen", antwortet sie und gibt schon beim10er den Ton an, mit roten Backen und großen Augen. Zack-zack sind wir die 3 Runden (10km) um Söll gelaufen und freuen uns im Ziel auf ein schönes Bierchen. Dann schnell relaxen, denn der nächste Tag wird hart (aber herzlich).

Tag 2: Nun stehen wir am Start des Marathons (9:30 Uhr) mit vorheriger Laufbesprechung für alle Teilnehmer. Mit etwas Warmlaufen und Dehnen bringen wir unsere Körper wieder in Bewegung. Natürlich spüre ich den Tag zuvor! Aber es geht... Nach wenigen km haben wir wieder ins Laufen gefunden. Die ersten 21 km sind flach und schnell vorbei. Aber leider bahnt sich nun Regen an, der uns je höher wir kommen zu schaffen macht. Zudem ist es windig und kalt. Und das wird sich auch die bis ins Ziel nicht mehr ändern. Wir laufen nun zu viert, 4 Frauen, das geht leichter beschließen wir mit Kerstin und Anja, die ihre Arme verschränkt und sagt: "Im Elend geht das leichter".

Wir haben Glück mit unserer persönlichen Radbegleitung, denn Friedrich ist immer am richtigen Ort und hat das Richtige dabei. Auch Regentüten die uns vor Regen und Kälte retten. Die Organisation ist mit zunehmendem Regen um uns Läufer besorgt und entscheidet die letzten 3km auf den Gipfel zu schließen, da es rutschig, schlammig und zu kalt wird. Sogar der Rennarzt fährt auf dem Motorrad die Strecke ab und fragt Läufer nach dem Befinden. Danke, das gibt Sicherheit, dass es im Notfall in kurzer Zeit eine Bergung geben kann. Und doch… wir beißen die Zähne zusammen. Es geht weiter und weiter im kalten Regen aufwärts. Plötzlich wird es wieder etwas wärmer, was uns sehr gut tut. Die km bis Hexenwasser vergehen nun leichter. Hier ist unser verkürztes Ziel. Wir 4 Frauen freuen uns und sind sehr zufrieden, dass wir sicher angekommen sind. Das Beste ist nun eine laaaange heiße Dusche, Sauna und Massage. Wir haben ja morgen auch noch was vor. In der Gondel bei der Abfahrt besorgt uns unser Super-Friedrich sogar eine warme Decke, einfach klasse!

Tag 3: Ein schöner Sonntagmorgen mit ausgedehntem Frühstück und wir lassen uns Zeit. Wir treffen beim Frühstück etliche Läufer: "Die Strecke ist hart. - Nur die Harten kommen in den Garten". Unsere Beine sind schon etwas zäh beinander. Lydia will es heute sehr langsam angehen, es sind immerhin 7 Runden um Söll und 21km. Doch heute bei angenehmer Temperatur und immer wieder Sonne. Das macht uns gute Laune und wir haben super Spaß trotz des 3. Tages laufen hintereinander. Doch man kann immer laufen, wenn man es sich vorher gut einteilt. Das haben wir von Erwin gelernt. - So geht es pünktlich um 13:00 Uhr in Söll los. Wir genießen die flachen Runden des Halbmarathons, denn 2014 wird das wegen 1.000 Höhenmeter nicht mehr so einfach werden.

Und nun viel Spaß bei den Bildern…

Tag 1: Bilder 10km


Vor dem Start um 18 h kann man noch gut shoppen gehen und...

...ein Tässchen Tee trinken (mit voller Lauf-Info auf der Serviette)

Warmlaufen...

...vor den schnellen 10km

Im Zentrum von Söll...

...sammeln sich die Läufer zum Start

Mein Lauffreund Elmar hat Lydia sofort ins Herz geschlossen...

...gleich geht's los

Hubsi mit der Ente

Es gibt auch andere lustige Kopfbedeckungen

Jetzt aber schnell rüber, der Countdown läuft

Die Spitze...

...mit dem Kenianer...

...gefolgt vom Hauptfeld...

...der 400 Läufer

Es geht 3x um Söll herum...

...hier in der Abwärts-Passage fliegen die Läufer vorbei

Auch ganz junge Läuferinnen sind dabei (hinten)

Iris supergut drauf

Hier kommen wir

Hubsi und seine Ente

Schön in Reih und Glied, immer Platz lassen links für die Schnellen

Ob die Hüte bremsen?

Endlich nach dem Anstieg: Die Verpflegungsstelle

Es wird eng, aufpassen auf Läufer von hinten

Langsam wird's düster...

...im Wald ist es sogar beleuchtet

Zieleinlauf im Dunkel

Und jetzt ein kühlen großes Bier
 

Tag 2: Bilder 42km


Wir sind wieder fit

Hubsi begrüßt freudig Lydia

Noch wenige Sekunden...

...der Start ist erfolgt, die Luftballons fliegen...

...der erste Läufer fliegt auch

Die 1. Frau...

...dann das dichte "Mittelfeld"...

...da weht das lange Haar...

...hier ein verkleideter Läufer und am Schluss...

...wieder wir, direkt vor den Besenradfahrern und der Letzten...

 ...(#128 Inge Kiefer, 68) hat erst vor 7 Jahren zu laufen begonnen

Am Ende des Feldes lassen wir es langsam angehen

Morgenbegrüßung mit Kuhglocke zum wach werden

Die Wolken hängen tief, hoffentlich hält das Wetter!

Wir motivieren die Zuschauer, schon sind sie wach

Ruhestörung, was ist denn hier los?

Kleiner Anstieg

1. Verpflegungsstelle

Hurra, die Läufer sind da

Km6: Schnauf und danach endlich...

...wieder bergab + Erholung (das hier kennen wir vom gestrigen 10er)

Wieder im Ort Söll mit viel Publikum...

...das genießen wir zwei

Ab jetzt haben wir Radbegleitung (Friedrich + Hund Tayson)

Ein schöner gerade Weg, es lässt sich leicht laufen

Beide Männern warten auf ihre Frauen (lassen ihre Frauen laufen)

Km11: Getränkestelle, auch die Kinder helfen mit

Eine herzliche Getränkestelle

Los austrinken!

Der Ochse guckt verwirrt

Idyllisch, Natur pur

Achtung hier kommen die Mädels

Weiter flach und am Radweg...

...wir überholen ab und an

Gasthof mit XXL-Schnitzel

Hoffentlich kommt keines

Km17: Super, das ging ja schnell

Alle Becher in den Anhänger

Radweg am Gebirgsbach entlang

Km19, ab hier sind wir zu viert (mit Angela + Kerstin)

Nehmen wir doch die Seilbahn?
 

Km20: Bald ist der flache Teil zu Ende

Km21: Parkplatz Talstation Hartkaiserbahn: Viel Feuerwehr...

...und Familientreffen mit Hund + Mann + Mama...

...ab jetzt geht's bergauf

Die Hartkaiserbahn

Kaisermarathon 21,25 km: Puh, noch weit

Langsam zieht sich das Läuferfeld auseinander

Wanderer begegnen uns

Der 1. km aufwärts ist geschafft, schnauf...

...es ist geht erst richtig los, Treppensteigen

Hui, jetzt wird es richtig steil...

...da lassen manche schon die Köpfe hängen...

...und schnaufen gewaltig...

...wir aber noch nicht, haben ja langsam angefangen

Es regnet immer mehr und wird kälter...

...auch kein gutes Wetter für die Kuh

Zur Rübezahlhütte

Wir kommen höher, laufen so langsam in den Nebel

Die Rübezahl-Alm

Trotz schlechtem Wetter, zusammen sind wir stark

"Im Elend geht das leichter"

Streckt die Zunge raus, ihr tut das ja alle freiwillig

Blick zurück auf den Nebel...

...das Wetter will sich nicht bessern...

...ganz im Gegenteil

Susanne: "Mei habt's Ihr gut"

Eine Pause? Ja, wenn es warm genug wäre

Mit der Bahn ins Tal?

Die Partyhütte tobt: "Mädels weiter so" und...

...Super-Friedrich reicht uns wärmende Plastiksäcke
(leider bekommen wir kein offizielles Regencape mehr)

Ab und zu schießt eine Fontaine in die Höhe: "Der See lebt"

Gut verpackt

Hat sich Lydia das vorher so vorgestellt?
 

Wir vier frierenden Frauen im kalten Nebelregen. Aber gleich wird es wärmer...

...so laufen wir freudig in Hexenwasser ins Ziel ein...

...die Strecke endet offiziell für uns hier (km39)

Wow, was für ein Marathon!

Tag 3: Bilder 21km


Auch am 3. Tag vor dem Start sind wir wieder gut drauf

Elmar mit Familie ist etwas ernst

Gaudiläufer Hubsi immer lächelnd

Unsere Startluftballons kommen und fliegen los...

...mit dem Startschuss des 21km-Starts

Die Ersten sind wieder die gleichen

Insgesamt starten heute 333 beim Halbmarathon

Hier wieder das hindere Ende
 

Unterwegs auf den 7 Runden um Söll

Ente gut, alles gut

Das Führungsfahrzeug überholt uns...

...die 1. Frau (kennen wir schon)

Manchmal gibt es harte Positionskämpfe unter Frauen...

...bei uns beiden aber nicht

Macht weiter so, sieht gut aus

Elmar trifft seinen Familien-Fanclub

Der Führende überholt...

...es ist etwas eng hier

Im Gegensatz zu gestern ist es heute warm...

...nicht unbedingt oben-ohne-Wetter, aber immerhin 17°C

Da wartet wieder Super-Friedrich...
 

...mit dem Wunderbier (Karamalz) für uns, aah!

Die Flasche kommt jetzt sooo gut!                          (Foto: Elmar Schneider)

Im Ziel: Nach 7 Runden...

...werden wir noch angeschoben...

...von Elmar                                                               (Foto: Elmar Schneider)

Söll hat die 8. Tour hinter sich...

...und wir haben's als 2 von 254 Gesamtstartern gemeistert
 

Zielfoto mit unserem "persönlichen" Verpflegungsstations-Betreuer, Dieter Schröder (Appartementhaus Schröder)

Na, Lust auf die "Tour De Tirol" bekommen? - Dann für 2014 vormerken…

Eure Susanne



Infos:
www.tourdetirol.com   (Finisher: 10km=470, 42km=434, 21km=333)


Links:

Tour-de-Tirol 2012 TdeT 2011 TdeT 2010 (lustig!)    

 

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