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Letzte Änderung: 21.07.2014

Susannerl, die Zahnbürste
+ Lionheart sind wieder unterwegs...

2. Schoberstein Marathon
(Österreich)

24.05.2014



 

 (Bericht+Fotos: Erwin Lionheart Bittel)


...diesmal in den Bergen im Ennstal
 


Was ist ein Feitel?

Wo liegen eigentlich die "Kalkalpen", das Ennstal oder gar Ternberg?
Auf jeden Fall ziemlich abseits gängiger Austria-Tourismusrouten.
Mit 3.650 Höhenmetern ist dieser der steilste Marathon der Welt.
Und das Drumherum auf jeden Fall nachahmenswert.


Wie wir auf dieses Event gekommen sind? Wir haben nach einem etwas ausgefallenen Berglauf an genau diesem Wochenende gesucht. Und nur Herman Daucher's Schoberstein Bergmarathon gefunden, 50km südlich von Linz, am Nordrand der Alpen.

Dass er sooo viele Höhenmeter hat, haben wir erst kurz vor Anreise entdeckt. Wie kann ein 1.260m hoher Berg so viel Steigung haben? - Na es sind 5 Runden (je 8,4km).

Schon bei Ankunft am Parkplatz des Berggasthofes Klausriegler empfängt man uns so, als würde man uns gut kennen. Super, wenn das so weiter geht wird das ein Marathon der ganz besonderen Art. Und es geht so weiter. Runde um Runde...

Und wie sieht die Runde aus?


Der Aufstieg
(alle Bilder im Großformat gratis hier zu haben)
 

Während morgens um 7 die Wolken noch im Ennstal tief hängen...

...verlassen wir unser empfehlenswertes Quartier...

...und fahren durch den Nationalpark nach Ternberg

Alle hier empfangen uns als wären wir alte Freunde

Sehr familiär und engagiert hier: Rene ist der Zeitnahme-Chef

Alle Zähne geputzt? (siehe Video)

Bei der 2. Auflage starten heute nur 27 Läufer auf die Marathon-Distanz (verdoppelt, denn 2013 waren es 14)

Die Erfinder Herrmann Daucher (Österreichs Berglaufmeister) und Friedrich Schmidthaler geben die letzten Tipps + laufen mit

Wir sind bereit für einen sonnigen Berg-Tag (siehe Video)

Die beiden einzigen Marathon-Frauen

Zahnreinigung ist wichtig vor dem Marathon (siehe Video)!
Die Zahnbürste wird kurz eingesetzt...

...dann gut eingepackt

7:59 Uhr, gleich knallt es...

...und sehr entspannt gehen alle los, den steilen Berg rauf.
An joggen ist nicht zu denken, vom Start weg

Alle Österreicher sind weg: Von Anfang an abgehängt (s. Video)

Wanderer nehmen den Weg Nr. 481, wir dürfen "steil" hinauf

Die Morgensonne scheint...

...in den dichten Wald

Nach 25min bringt die "Halbzeit-Wiese" wieder Sonne

Wanderer machen hier Rast, wir später auch

Weiter den Berg hoch...

...Schritt für Schritt

Die Wanderer machen immer gern Platz für uns und reden fröhlich a bisserl mit uns

"Die Rampe", feuchtnass und wie eine Leiter in den Himmel
 

Kaum die Rampe verlassen, wieder eine "Wand" hinauf
 

Das "Matschstück"...

...sieht so aus wenn man es hinter sich hat (immer läuft was davon in den Schuh). Hat man dieses Hindernis...

...folgt das nächste

Aber gleich hört er auf...

...der steile Teil des Laufs

Blick zurück und...

...Blick voraus: Wolkenloses Alpenpanorama, das Highlight

Na Du...

...die Kühe stehen im Schatten, weil es schon warm wird

"Ladies first", halte ich das Gattertor auf

Noch 15min bis zum Gipfel (für uns 10min)

Wir holen eine Wandererin ein...

...mit schnaufendem Hund (Was für ein Ausblick!)

Der Fotograf...

...kurz vor der Labestation...

...Schobersteinhaus, ein beliebtes Ausflugsziel

Nach 1 Stunde gibt's wieder Iso, Wasser, Cola & Co

Kurze Verschnaufpause, 2 Becher trinken, prost!

So, jetzt geht's bergab, schaumermal wie das wird?

Eigentlich ist der Gipfel des Schoberstein ein Vulkankrater. Also geht es nach dem Schobersteinhaus abwärts, aber gleich wieder ein Stück bergauf. Und an joggen ist nicht zu denken...

Der Abstieg
 

Es beginnt der Abstieg (endlich traben!), aber nur 200m...

...dann werden wir wieder gebremst...

...es wird sehr steinig...

...zum teil muss man klettern

Von nun an geht es bergab...

...endlich

Bergab, ja schon, aber wie rutschig und steil (nicht auszudenken bei Schnee oder Regen!)

Freundliche Wanderer kommen uns entgegen

...und schwitzen auch sehr

Juhu, endlich können wir mal laufen? - Denkste (siehe Video )
 

Eine kleine Marien-Kapelle im Wald mit...

...kleinem Altar, lädt zur Besinnung ein (kleine Pause kommtspäter)

Wunderschön, aber nicht zum anschauen für uns: Augen auf, volle Konzentration auf den Boden!

So, nun ist wirklich laufen angesagt...

...da strahlt Flachland-Susannerl

Also hier könnte ich auch mal paar Tage verbringen

So sieht unsere Runde vom Profil her aus, heftig heftig...

...aber schön: Blick von halber Höhe über die Kalkalpen

Überraschung, ein rauschender Wasserfall direkt an unserem Weg

Eine Art Kanone?

Der "Wippsteg" (ich genieße die 3 Schwingschritte)

Wieder am Start, Gasthof Klausriegler (652m)...

...so, jetzt kennen wir den Rundenverlauf, prost!

Das wirklich schwierige ist weniger das Auf als mehr das Ab, das geht in die Beine und wird uns noch 3 Tage später daran erinnern: 3.650 Höhenmeter runter!

2. Runde
 

Mit Hopp-Hopp werden wir wieder auf den Berg geschickt...

...OK, Runde 2

Ja wer kommt uns denn da entgegen, die Walkerin mit Hund

Nr. 1: Von hinten überrunden uns jetzt die Führenden

11 Uhr: Jetzt beim 2. Mal Gipfel erwartet uns viel mehr Publikum (s. Video)

Wir erreichen den ersten Läufer vor uns...

...und kurz danach Susannerls Mann Friedrich mit Spezial-Labe

Weiter, wieder im Gebirgs-Wurzel-Slalom abwärts
 

Huch, eine Schlange (zum Glück keine 2m lang)...

...und im Busch später noch eine

Susannerl ist wie ich begeistert von der Natur

Wir treffen 2-Rundenläufer, die sich warm machen

Ende Runde 2...

...wieder einige Schluck trinken, puh es wird warm

Jetzt ist es Mittag, wir spüren, es wird deutlich wärmer. Also machen wir ein kleinwenig langsamer. Wir beginen die 3. Runde und nach und nach erreichen uns die um 12.00 Uhr gestarteten 2-Runden-Läufer.

3. Runde 


Eine Dusche? Noch nicht

Was sagt Susannerl nun zu Beginn der 3. Runde?
Prima Leute, ein Lob der Organisation (s.
Video)

Links entdecke ich ein Seil, so steil ist es hier

Die ersten 2-Rundenläufer erriechen uns am Matschstück

Wilhelm Tell vor dem Baum: Der Apfel fällt

Mehr und mehr der 55 17km-Läufer überholen uns

Langsam kommen Wolken auf (den Regen habe ich abbestellt!)

Zum 3. Mal das Schobersteinhaus, wo wir...

...wieder Friedrich mit Spezialverpflegung treffen (Malzbier)...

...und unser bekanntes Lieblingspublikum

Jetzt gibt es hier auch Erbsensuppe (gut: salzig)

Ein Stückchen nach dem Gipfel wartet ein Kamerateam

So, jetzt ist der Apfel fällig, vor der kleinen Kapelle

Weiter überholen uns 2-Rundler

Und super: Der Marathon-Sieger Hermann begrüßt 

Jetzt gibts noch mehr Auswahl, boh hab ich Durst!

Vorbei an der Zeitmessung...

...und der Dusche (jetzt aber nehme ich eine über den Kopf!)

Die 4. Runde ist definitiv die wärmste. Es ist 14 Uhr und wir sind ganz shcön durchgeschwitzt. Dennoch behalten wir gleichmäßig unser Tempo, machen nur ein oder 2 kleine Päuschen. Genussläufer eben :-)

4. Runde
 

Friedrich ist auch paschnass, kleine Pause...

Wieder an der Halbzeitwiese (s. Video)

Nach 4x Berganstieg gönnen wir uns ein Genußläufer-Päuschen und genießen die Aussicht (siehe Video)

Wieder unsere Schobersteinhaus-Bewirter

So, dann tschüß, wir sehen uns noch ein Mal

Oh, der Schuh ging auf, kann passieren...

...leicht gestolpert, kann auch passieren (=Apfel-Pause)

Die Beine und Füße werden schon langsam müde, aber zum Glück wird es Abend und kühler. Jetzt können wir es abschätzen, das werden wir weiterhin ziemlich genussvoll  schaffen. Und wir werden die letzte Runde besonders genießen, noch hier und da ein Päuschen mehr einlegen.

Unsere 5. und letzte Runde 


Unsere letzte Runde wird eingeläutet

Die Arme kühlen

Keine Bank wird ausgelassen :-)

Susannerls Wort zur letzten Runde (siehe Video)

Liegerast auf der Halbzeitwiese...

...mit schönem Blick in die ruhige weite Welt

An der Rampe begegnen uns die Aufräumer

Das Ende des letzten Berganstiegs, das ist geschafft

Auch die Kühe machen langsam Feierabend, ausreichend satt von den...

...Bergbutterblumen

Am Gipfel Nr. 5: Wir sind die Schönsten und die Lustigsten...

...Susannerl gibt eine Zahnmassage (siehe Video)...

...und der große Regisseur Lionheart inszeniert unter großen Applaus einen seiner spontanen Kurzfilme:

  "Nach dem 5. Berganstieg: Klappe - Schoberstein die Fünfte" (siehe
Video)
 


Unser letzter Abstieg und wir werden ein Stück begleitet...

...von den Aufräumern

Helga plaudert ein Weilchen mit uns: Was sind Genussläufer?

Naja, das sind die, die keine Bank auslassen...

...im Liegen einen Apfel verspeisen...

...und ständig zu Spaß aufgelegt sind

So, das war es für heute...

...Spezialempfang: Wir sind im Ziel ! 

Helferin Helga und Fun-Läuferin Susanne
 

Das war also unser "Ausflug" in die Kalkalpen, und am Ende...

...gibt's das berühmte "Feitel" (Taschenmesser) statt Medaille

Wir gratulieren dem Sieger (2. von rechts) er uns auch, und wir lachen noch eine Weile und plaudern

Mehr Läuferfotos gibt es hier

Die meisten Läufer sind aus der Umgebung und bald heimgefahren. Sehr nett war, dass wir weit angereisten Deutschen in einem der Zimmer duschen durften, und mit den Helfern der Bergwacht und den netten Jungs + Mädels der Organisation genüsslich am Berggasthaus abendessen konnten.


Insgesamt gesehen:


Gab es beim
1. Schoberstein Bergmarathon 2013 noch Regen, Kälte und 10cm Neuschnee am Schobersteinhaus bei -2°C. Das sind extrem schwierige und rutschige Laufbedingungen. So gab es 2014 Sonne pur bei mittags 25°C. Der wirklich steile Streckenverlauf bietet 95% Wald, nur 3 Sonnenstücke (Start, Halbzeit-Wiese, Gipfel). Die Höhenmeter sind nicht alpin, aber sehr schwer zu laufen (auf und ab): Nur 2,5km der 8,4km-Runde ist joggbar (Wald-Fahrweg), und davon muss man die Hälfte steil abwärts bremsen. - Nach 1 Stunde erreichten wir den Gipfel (Labestation 1) und benötigten dieselbe Zeit abwärts zum Start (2. Verpflegung). Die Organisation steckt viel Herzblut und österreichischen Charme in das Event und alles drum herum, danke!


Ein Muss für jeden, der kleine familiäre Bergläufe mit Esprit liebt!

Servus, Euer Lionheart

   
 

PS: Mein Tipp: Übernachten in einem der 5 Zimmer des Gasthof Klausriegler (=Start/Ziel)

Nochmals die Videos:
1) Zahnreinigung
2) Musik am Start
3) Deutschland: 0 Punkte (abgehängt vom Start weg)
4) Kein Joggen möglich bis zur Kapelle
5) Schobersteinhütte (2. Runde mit viel Publikum)
6) Das Wort zu Beginn der 3. Runde
7) Froh wenn's vorbei ist

8) In die letzte Runde
9) Pause nach dem letzten Anstieg
10) Zahnmassage
11) Der Regisseur am Schobersteinhaus (Film)
 

 

Infos: Homepage Schobersteinmarathon 

M
arathon:    27 Starter
17km-Lauf:  55 Starter


Links:  
derselbe Marathon 2013
 
(Erstauflage mit Schnee)
Ötscher-2-Tages-Ultra
Welschlauf-Marathon

 

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