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Letzte Änderung: 22.05.2015

Viel unberührte Natur, stimmt's?

5. Saaletal-Marathon
in Ramsthal
(Bad Kissingen)

29.03.2014

 

 (Bericht+Fotos: Lionheart Bittel)


...mal nachsehen

 

Frühling im Saaletal
 

Ramsthal ist ein kleiner Weinort am Nordwest-Rand Bayerns. Ein kulturell sehr aktiver. Ich habe vor 1 Jahr gefroren im kalten Wind. Doch heute klappt meine Revanche, es ist warm: 20°C und keine Wolke.


Es ist wirklich erstaunlich, was der 1.116-Einwohner-Ort auf die Beine stellt. Z.B. ein gut besuchtes Bauern-Theater (wo auch Antje mitspielt). Und einen Marathon.

Viele starten hier sehr ambitioniert (trotz 500 Höhenmetern) doch allmählich schleichen sich Genussläufer ein. Nicht mehr jeder will seine persönliche Bestzeit laufen. So mancher nutzt die hügelige Strecke als Vorbereitung (z.B. auf den Rennsteig) oder einfach als schönen langen Lauf. Wundervoll sind die Single-Trails, die einsamen grünen Täler, die Brücken und Wälder.

Um mich hat sich heute eine kleine Gruppe ergeben. Ich bin gespannt, ob ich die unterschiedlichen Läufertypen zusammenhalten kann? - Locker laufen, Spaß haben, zusammen laufen. An jeder Verpflegung bleiben wir etwas stehen, ruhig trinken, ein paar Worte plaudern. Die Helfer sind freundlich und hilfsbereit. Ich habe das Gefühl hier kennt jeder jeden. Auch für erfahrene Läufer wie Bettina und Uwe vergehen die km erstaunlich schnell. Wir werden immer mehr zu einem tollen Team. Vielleicht weil heute keiner irgendetwas beweisen will…

Km17: Nach der Habmarathon-Abzweigung Euerdorf geht’s für uns Marathonis über die Brücke, bergauf. Wir gehen wieder, ohne Stress. Ein kleines Gruppenfoto unterm rosa blühenden Baum, ein etwas längerer Stopp am Verpflegungspunkt mit Banane. Wenn sich nicht doch langsam ab km30 die Beine melden würden, es wäre eine Art "Wanderausflug".

Km 33: An der Trimburg vorbei folgt ein laaanges Stück, das man gemeinsam laufen sollte, dann vergeht es schneller. Hier bemerken wir, dass wir immer wieder einsame Läufer überholen, die langsam trotten, in sich versunken, etwas resigniert. Es ist wärmer als gedacht, das bremst. Wir 6 jedenfalls haben unseren Spaß bis ins Ziel (und drüber hinaus). Geschafft - So und jetzt viel die Kehle runtergluckern, Stretching, gemütliche Dusche in der Halle direkt am Ziel und natürlich eine lange genussvolle Massage.


Hier meine Bilder
(alle Bilder im Großformat gratis hier zu haben)
 


Die Nummern-Girls...

...und 2 der kuscheligen Bewunderer

Oli der schwarze Rächer der Zeit-Diebe
(übt schon Zugläufer für in 2 Wochen am Obermain)
 

So, der Ansturm der Läufer darf gleich los durch...

...das Tor zum Weinberg hin. Was fliegt da oben über dem Tor?

...eine ferngelenkte Spionage-Kamera-Drohne (wohl aus USA)

Habt Euren Laufspaß! Wir erwarten Euch später

Und weg sind sie

Die Nummerngirls 41-42-43 und ihre Männer

Der Schlussradler kennt meine Laufstory aus 2013 genau

Heimspiel-Alex kennt hier sowieso jeden

Applaus...

...wir verlassen Ramsthal...

...in die weite Natur (erstmal 3km bergauf)

Extra-Höhenmeter für Lionheart

Schöne Weite, viel frische Luft

Ups, schon wieder ein Jägerstand wo ich rauf muss

Hier trennen sich unsere Wege

Bernadette ist schneller und besetzt diesen Hochsitz vor mir...

...aber es kommt schon der nächste...

...was für ein schöner Blick von hier!

Eine der schönen Trail-Passagen

Km5: Der 1. Verpflegungsposten, genug Tee für alle...

...und frische Rhönäpfel

Welche Füße möchten hier nicht mitlaufen?

Einer nach dem anderen...

...durch Buschwindröschen überall

Km 10: Auf der Brücke wartet eine Überraschung...

...Läuferbonbons

Wieder so ein schönes Laufstück

Alex dankt dem Rot-Kreuz (und schnappt sich einen Drink)

Wir traben alleine durch das kleinen Tal und haben Zuwachs bekommen (Nr. 48 rechts)

Golf, auch eine Art den Samstagmorgen zu verbringen

Trink-Posten mitten in der Landschaft (Antje ab jetzt mit Hund)

An der "Dreiecksinsel" in der Saale

Plauderns laufen wir durchs nächste kleine Tal...

...schon 15km

Von hinten saust einer heran: Der Führende HM-Läufer wurde fehlgeleitet, ist frustriert, aber guter Dinge auf seinen letzten 6km

Hund Lucky überwacht sein Rudel Waldläufer. Gleich kommt die Verpflegung und damit die Trennung von den Halbmarathonis

Km 17, Euerdorf: Wir bleiben wieder genüsslich stehen zum trinken, etwas Pause ist immer gut...

...und biegen jetzt rechts ab über die Brücke (der Halbmarathon führt geradeaus nach Euerdorf rein)

Oh, Forellen da unten

Herrlich blüht dieser japanische Kirschbaum

Km 20 ist an der Ruine Aura...

...sehr fotogener Hintergrund

Durch die Klosterruine Aura (ein Ausflugslokal !) könnten wir doch 2015 laufen? Mit Sonderverpflegungs-Stopp...

Einsamer alter Baum mit Weg-Kreuz

Klosterturm Aura

Ums Kloster herum ins Tal...

...Hund Lucky sucht den Schatten...

...schönes Stück Laufstrecke (aber nicht für die Füße)

Ein Hanuta? Bettinas Mann meinst es gut...

...unter der Brücke wartet...

...unser nächster Trinkstopp in Aura...

...direkt vor der Alten Brauerei (kann man gut speisen!)

Aura hat nur wenige Häuser...

...und eine Bank zum verweilen, sagt Alex...

...und einen kleinen Hund am Balkon oben, der jeden Läufer einzeln anbellt (wie kam  der durch den engen Spalt?)

Eh Lionheart, komm runter von dem Jägerstand...
 

...auf die nimmer endende Gerade bei km23

Jetzt wissen wir wo wir sind: Frankens Sahnestück.
Die fränkische Weinkönigin und dt. Weinprinzessin ist von hier

Hund Lucky will mit Frauchen schwimmen im Dorfteich.
 

VP km25 in der Sonne: Hey Rafael ist auch da (in hellblau)
 

Wow, wieder ein schönes Stück Trail, unter den blühenden Büschen

Die alte Saale-Brücke (17. Jhd.)...und wenig später...

...erreichen wir Langendorf

"1-Publikum" erwartet uns sitzend (und wegweisend)

Trinken bei km 30 und dann durch den Tunnel...

Quälen wir uns? - Alle lächeln locker und plaudern...

...tatsächlich, nur noch 12km

Hinter dem Tunnel ist auch Spaß

Ein steiles Stück aufwärts, natürlich gehen wir

Die Trimburg (12. Jhd), da möchte ich nächstes Jahr durch laufen (das wäre ein Highlight!)

Magnolien blühen, und die Ostereier-Sträuche auch

Bettina weiß, sie wird es locker schaffen heute

Posten km35: Freundlicher Empfang + ein Weilchen Pause

Antje kommt auch, macht aber ab jetzt etwas langsamer

Na so was, Oldtimer-Mopeds! Die müssen warten für uns

Läuft noch ziemlich gut, die km verfliegen immer noch

Da laufen wir durch

Sommer Saale Sonnenschein
 

Heute trinkt Bettina als Läuferin, 2013 hier reichte Sie uns den km17-  und km38-Tee

Nur noch 4km...

...in der Gruppe leichter als gedacht

Der Countdown läuft längst...

...Andreas (Mitte) läuft ein Stück mit uns   (zu seinem Bericht hier )

Alex live wie er eben so ist

Und schon sind wir im Ziel

Antje kommt wenig später...

...wir begleiten Sie ins Ziel

Lokalheld Alex ergreift das Mikrofon

Bernadette wird auch interviewt

Gut gelaufen! - Prost, ein kühlen Bierchen in der warmen Sonne

Prost, 5 Jahre Saaletal-Marathon

"Freie Auswahl" für (fast) alle Läufer, so viele Preise

Antje liebt den Bocksbeutelwein

Bettina trinkt es lieber daheim

Das Kuchen-Büffet jetzt ist mager...

...so sah es vor dem Start aus (hach!)

Uwe genießt es trotzdem

Und ich lege mich auf die Massagebank

Erstaunlich gleichmäßig sind wir gelaufen, mit vielen Wellness-Päuschen, Gehpausen bergauf und immer einen Genießerblick für die Landschaft. Der Ramsthal hatte seit seiner Erstauflage vor 5 Jahren nie einen so schönen sonnigen warmen Frühlingstag. Das muss man genießen! Manchmal verging eine Stunde sehr schnell mit plaudern und Späßchen machen. Wo Alex dabei ist. ist Gaudi.

Und bei der Siegerehrung gibt es eine ganze Wand von Pokalen (handgemacht) und viele Bocksbeutel (fränkischer Wein): Es scheint für jeden einen zu geben. Vielleicht wird für nächstes Jahr ein Preis für die buntesten Läufer ausgelobt? Dann haben auch Genussläufer eine Chance.

FAZIT: Ein kleiner feiner Marathon ganz am Anfang des Jahres. Bei schönwarmem Wetter und Frühjahrsblüten... ist das ein Traum!

Aber ich würde noch lieber im Herbst hier laufen, durch viele bunte Weinhänge und Wälder.
Und einen Schluck trinken beim Durchlaufen der Klosterruine Aura.
Und auf die schöne Burg Trimburg möchte ich rauf...

Voller Wünsche, Euer Lionheart



Infos:
www.saaletal-marathon.de  (Finisher: Marathon 100, 21km: 184)


Links: zum meinem eiskalten Bericht 2013    ...und zu John Stackmanns Zeilen  


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Hier der Zeitungsbericht des mitlaufenden Halbmarathonis Jürgen (Saale-Zeitung):

Der Saaletal-Marathon war ein Erlebnis

Matthias Krah vom TV Bad Brückenau läuft die 42,195 km unter 3 Stunden.
Für den Sprecher Klaus Hudert ist die Veranstaltung des SV Ramsthal "eine Perle"

von JÜRGEN SCHMITT (Fotos: ssp)  

Impressionen vom Saaletal-Marathon. Fotos: ssp

Matthias Krah hört auf sein Herz. Um Leistung zu bringen. Und die spezielle Uhr am Handgelenk ist in Verbindung mit dem Brustgurt der perfekte Ratgeber. "Ich orientiere mich im Rennen an meiner Herz-Frequenz. 150 bis 160 Schläge pro Minute sind ideal für mich, dann bewege ich mich knapp unterhalb der Laktat-Schwelle", erklärt der 29-Jährige mit dem Wortschatz eines Hobby-Kardiologen. Auf dem Niveau des Fuldaers ist der Sport tatsächlich eine kleine Wissenschaft. "Im oberen Grundlagen-Bereich wollte ich laufen", sagt der Vorjahres-Sieger des Halbmarathons, der den Streckenrekord 2:42 aus dem Jahr 2010 deutlich verfehlt hatte.

Der wissenschaftliche Mitarbeiter an der Uni Würzburg ist schnell, aber keiner, der Rekorde um der Rekorde willen jagt. "Ich wollte unter die ersten 3 kommen. Dass ich gewonnen habe und sogar Unterfränkischer Meister bin, ist das i-Tüpfelchen", sagt Krah, der die ersten bergigen Kilometer gemeinsam mit Sebastian Apfelbacher angegangen war. Sebastian,  Marathon-Sieger des Vorjahres ging leicht angeschlagen ins Rennen und wurde später Gesamt-Vierter. Mit einer besseren Zeit als in 2013, was den warmen klimatischen Umständen geschuldet war.

An die 20°C und strahlenden Sonnenschein hatte das Saaletal diesmal zu bieten. Im Vorjahr hatte sich das Thermometer nahe dem Gefrierpunkt aufgehalten. Geblieben war der Wind. Nicht so stürmisch wie zuletzt, aber immer noch fordernd, gerade auf den finalen Kilometern von Euerdorf aus kommend. "Als es Richtung Arnshausen bergab ging, habe ich einen kleinen Vorsprung herausgelaufen. Aber ab km 30 wird es immer schwer. Vor allem die kleinen fiesen Anstiege in Trimberg haben es in sich", erinnerte sich Krah. Und hat Mitte April bereits das nächste große Ziel vor Augen mit dem "Serra de Tramuntana". Ein Ultra-Trail über 100 km durch die spektakuläre Berglandschaft Mallorcas. Was Wanderfreunde über mehrere Tage genießen, nehmen die Ausdauer-Spezialisten am Stück unter die Laufschuhe.

Über 500 Teilnehmer hatten auf den verschiedenen Strecken den Saaletal-Marathon zu einem Erlebnis gemacht. Matthias Krah war in Jubelpose ins Ziel gelaufen, wo alle Finisher Erinnerungs-Medaillen umgehängt bekamen. Viele Hobbysportler hatten weniger entspannt den aufblasbaren "Triumphbogen" am Ramsthaler Sportplatz durchschritten, wo Klaus Hudert wartete. Der frühere Marathon-Läufer begleitet seit Jahren die Lauf-Szene als Sprecher mit großem Insider-Wissen. Und ist mit der Stimme mindestens genauso schnell wie früher auf der Strecke. "Ramsthal ist eine Perle", sagt er zum Saaletal-Marathon. Dann kommt der gebürtige Bad Kissinger richtig ins Schwärmen. "Dieser Lauf ist großes Kino für die Region. Wer hier startet, gehört zur Familie. Das hat sich schnell herumgesprochen, dass die Organisatoren mit viel Herzblut dabei sind. Alleine ins Ziel zu kommen, ist angesichts der Herausforderung schon eine Leistung."

Nah dran an den Sportlern war auch Dr. Jürgen Sobtzick. Der Arzt war für den medizinischen Notfall eingeteilt - der nicht eintrat. "Ich bin mental angespannt", hatte der Euerdorfer zugegeben, der vom Roten Kreuz unterstützt wurde und seine komplette Notfall-Ausrüstung gepackt hatte, inklusive zweier Defibrilatoren. Die kürzliche Grippewelle war ein Gefahrenherd. "Das ist meine größte Sorge, dass Leute mit einer Herzmuskel-Entzündung unterwegs sind und sich einem lebensgefährlichen Kammer-Flimmern aussetzen. Aber ich habe den Eindruck gewonnen, dass gerade die Top-Läufer extrem gut vorbereitet in solch einen Wettbewerb gehen. Ich finde es toll, wie die Athleten den Marathon leben." Der Legende nach war Pheidippides nach der gewonnenen Schlacht bei Marathon 490 v.C. in das 40 km entfernte Athen geeilt, und war nach dem Überbringen der Nachricht an Erschöpfung gestorben. "Über seine Kräfte zu gehen, ist eben nicht gesund", sagt Sobtzick. Und ist sich sicher: "Hätte Pheidippides trainiert, hätte er überlebt."
 

 

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