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Letzte Änderung: 16.05.2013
 Susanne und das Matterhorn...

10. Zermatt Marathon
09.07.2011

(Südwest-Schweiz)

 


 

 (Bericht+Fotos: Erwin Lionheart Bittel)


...und die Sache mit der Zahnbürste

 

Mattathon mit Zahnbürste
 

Bestes Laufwetter mit Sonne bis ins Ziel. Trotz Gewittervorhersage mit Starkregen finden wir 20°C und Sonne.
Und  zum Glück in der warmen 2. Hälfte schattenspendende Wolken.
Leider zeigt sich uns das "Zhoro" (Matterhorn auf Walliserdeutsch) nicht.

Susanne hatte vor Wochen die Idee, mal mit der großen Demozahnbürste zu laufen. Warum nicht.
Wir beide arbeiten täglich mit Zahnarztpraxen. Ich bin ja für jeden Spaß zu haben und schon steckt sie an meinem Laufrucksack.
Wer hätte gedacht, dass eine Zahnbürste unter Läufern und Publikum solche Aufmerksamkeit erregt!
Es ist sogar eine Schweizer Zahnbürste.


Ja die Schweiz.
Schon die Hinfahrt ist lustig: Auf einmal endet die Strasse, das Navi weiß keinen Rat mehr. Oh, wir müssen in einen Autoverladezug einfahren. 20min "Tunnelfähre", mal was ganz anderes. Aber spaßig. Und nach Zermatt darf man nicht mit dem Auto? Aha. Gut, also Auto in Täsch abstellen und den 15min Zug nehmen. Der fährt aber sogar nachts alle 30min., zum Glück. Und morgens muss ich per Zug wieder zurück von Zermatt nach St.Niklaus (Startnummer ist Ticket).

Kurz aber gut in frischer Bergluft ausgeschlafen, ist unser Start um 09.00 Uhr in St. Niklaus, schon auf 1.120m Höhe. Schnell wird da die Luft ungewohnt dünn. Und wir werden die Hälfte der Zeit auf über 2.000m laufen. Schnauf schon am Start. Und es ist sehr sonnig. Mit unserer Zahnbürste haben wir schon am Start Spaß.
Wir verabschieden uns von Susannes Mann, Friedrich und treffen überraschend Ursel wieder (s. Paris 2010) und Ihren Mann Ingo (der ist wirklich Zahnarzt !) und lassen es nach dem Startknall erst mal langsam los gehen. Es wird ja warm. Und steil.

Susanne rennt mir etwas schnell los, obwohl es schon recht warm ist. Sie trifft Iris wieder, mit der sie Kaisermarathon 2010 ein längeres Stück zusammen lief. Und heute fast die ganze Strecke. Ich lasse die Mädels ein Stück vor, die sich scheinbar gegenseitig beschleunigen, unterhalte mich mit dem einen oder anderen. Erstaunlich wen man hier wieder alles trifft. Längst kennt man meine Fotolaufberichte: "Ja, ich habe viele gelesen". Und kennt natürlich meinen Hut.
Von Beginn an frage ich fanatisch verzückt applaudierende Zuschauer, kalt: „Haben Sie schon Ihre Zähne geputzt? – "Na zum Glück“.
Oder ich frage verdutzt grinsende Marathonläufer neben mir, ernst: „Wo ist Deine Zahnbürste?“ 
Plötzlich, da: Ein Zahnbürstenflüchtling! Mit einem Zwischenspurt flüchtet eine Läuferin vor uns, als ich Susanne zuraune, ob sie wohl auch eine Bürste im Gepäck hat. Diese Bemerkung hat sie massiv gestört.

Km10: Ein dickes neues Auto muss auf der gesperrten Strasse fahren, und obendrein genau durch eine Verpflegungsstation. Natürlich ein Mercedes. Aus Duisburg.
Neben mir läuft etwas tappend die j
unge Finnin Nadja, in Zehenschuhen, heute zum ersten Mal mehr als 30km. Na ob das gut geht? (Ja, es wird!)

Bis zum Halbmarathon ist es relativ flach, nur 400 Höhenmeter. Dann sind wir in Zermatt (km20), eine kleine andere Welt. Enge Strassen ohne eine Spur von Autos: Auch keine parkenden. Dann geht es bergauf!  Für eine halbe Stunde sind wir durch die Zermatt-Stimmung abgelenkt. Es kommt viel Wald und mehr Schatten als gedacht. Die Wege sind breit, nicht allzu uneben, man kann gut zu zweit oder dritt nebeneinander laufen. Die meiste Zeit. Aber es gibt auch enge Trails und stolprige Geröllpassagen, Wurzelslalom und herausragende Stolpersteine. Susanne vertritt sich einmal kräftig. Oh! Sofort gehen, entlasten und beobachten. Aber scheinbar ohne Folgen. - Sie kämpft schon etwas mit dem Anstieg (1.800m-2.300m), vor allem mit der dünnen Luft. Nach 20min erholt sie sich aber schnell wieder. Immer mal wieder ein Stück gehen zur Auflockerung, den Fuß checken und immer stetig weiter. Jetzt rollt es prima. Und in meinem Camelbak ist noch viel von meinem Zaubertrank (ja, absolut Doping).

Plötzlich hinter uns singt einer von Indianern und Sternen. Voller Glückshormone :)  Das wirft sicher wieder einige der vielen Verbissenen aus der Bahn, und stört beim Kopfhören. Muss ein Marathonläufer ernst sein, auf den Boden schauen, und bloß nichts sagen? Wir nehmen es lustig und amüsiert. "Auffallend viele Läufer haben Ohrmusik drin", fern von den Geräuschen der Bergwelt, stellt Friedrich fest als reiner Zuschauer. Wir treffen ihn heute 3x unterwegs. "Begleitpersonal fährt 50% günstiger", sagt er, stets auf der Suche, wie er uns wieder treffen kann. Schnell sind hiefür 100 Franken weg. Die Schweiz ist teuer! Dafür ist das Bahn-Personal sehr hilfreich und freundlich.

Es gibt nicht oft und nicht viel Publikum unterwegs (außer in der Stimmungshochburg Zermatt). Doch Schweizer lächeln stets sehr nett zurück. Muss ich mal sagen! Lächeln und Freundlichkeit an den VP-Stellen, von allen Wanderern unterwegs, besonders die aus Japan. Fröhliche Aufmunterung von den kleinen Picknick-Gruppen unter einem Baum, vom Publikum an den Kreuzungen oder autozugänglichen Stellen.

Km30 - Ach nein, da taucht wieder Didi (blind) vor uns auf, mit Guide wie immer (s. Liechtenstein 2011). Ich frage ihn schelmisch: „Und wie siehst Du das heute?“ – "Das ist mein 99ter Ultra - die Ruhe vor dem Sturm", lacht der alte Hase. Ein wirklich netter Zeitgenosse! Wie macht der das, dass er nie stolpert?

Ich versinke in der Ruhe der Landschaft immer wieder in Gedanken, vor allem in Gedanken an morgen (s. Challenge Roth). Es macht mich vorsichtig und ruhig. Aber es taucht auch ein großes Fragezeichen auf... Wird schon gut gehen.

„Läufst Du noch, oder genießt Du schon?“, lese ich vor mir auf einem T-Shirt. "Weder noch", höre ich leise. Der arme Kerl ist scheinbar völlig am Ende. Kurz danach bittet mich sein Lauffreund das Video und die Bilder zu löschen. Das passiert mir in 10 Jahren zum 1. Mal, aber natürlich lösche ich. – Dies zeigt: Marathonlaufen ist nicht immer spaßig. Besonders heute wird viel gekämpft. Mit sich. Die langen Schatten des Mountain-Cup liegen über den meisten Teilnehmern. Es gilt 3 von 4 harten Bergmarathons zu finishen, um in diese Wertung zu kommen. Susanne hat dies bereits heute erreicht.

Bis km39 können wir wieder traben, es läuft trotz dünner Höhenluft recht gut. Die Wege sind breit und nicht allzu steinig oder uneben. Trotzdem sind unsere Füße schon sehr müde. Bei km 38 treffen wir zum letzten Mal Friedrich: "Noch paar Hundert Meter, dann wird es steil!: - Oh ja, ab km 39 geht es heftig ran, würg!

Km40: Unsere kilometerlange Kolonne ist zu einem Schweigemarsch geworden. Mit verlorenem Blick auf den Boden. "Susanne, warum rennst Du jetzt nicht?", scherze ich, und nehme einen Schluck Tee.
Km41: Ich mache spaßeshalber einen kurzen Sitzstreik: "Mama ich will heim!". Ein kämpfender Bergbiker schwitzt neben mir. OK, schiebe ich Dich ein bisschen? „“Non non, ca va“, sagt er, es geht schon noch. Aber ich brauche das jetzt, entgegne ich und schieben ihn verdutzt ein Stück.
Wir brauchen 35min für die letzten 2km!
Endlich, ich überhole einen echten Kenianer! - Träume ich? Er spricht gut Deutsch und wir machen einen kurzen Spaß, bis ihm völlig fertig die Luft ausgeht. Für unseren letzten km heute brauchen wir weitere 20min! Friedrich kommt uns 400m vor dem Ziel entgegen, motiviert seine zugegeben durchhängende Frau, die heftig mit der dünnen Luft kämpft. - Nach exakt 5:55:55 Std. ist es geschafft!  Mit Ausblick aufs weiter leicht wolkenverhangene "Zhoro". Fast zeigt sich uns der schönste Berg der Welt im Ziel doch noch. Fast, denn genau jetzt beginnt es zu regnen. Glück gehabt. Ab ins Zelt, wo es nicht kühl ist, und warme Suppe trinken. Jetzt putzen wir der Amerikanerin Robin die Zähne (versprochen ist versprochen!). Und jetzt schnell
in die Bahn, aus dem kalt und ungemütlich nass werdenden Ziel nach unten flüchten.

Im gedrängt vollen Zug sitzt mir eine australische Studentin gegenüber, auch mitgelaufen, auf Europaurlaub. Wehmütig muss sie in wenigen Tagen heim. Was ich heute essen und wie ich mich auf morgen vorbereiten würde, fragt mein Schweizer Nachbar, der mich schon öfters getroffen hat. Keine Ahnung, erst mal duschen. Was ist mein Geheimnis, bohrt er nach? Nur der Zaubertrank und die Zahnbürste!

Oh war das ein Tag! Kein Bergmarathon der leichten Sorte. Aber von der Atmosphäre einer der schönsten.

Zuerst die Videos:

a) km4 Gletscher-Express bei km4
b) km17 Rauschende Schlucht +typische Brücke

c) Susannes Zahnbürste
d) Kuhglockenalarm
e) km28 japanisches Interview am Matterhörnli
f)  Ruhe vor dem Sturm für den blinden Didi
g) Dünne Luft und coole Gedanken
h) Susan regeneriert
i)  Einem Kenianer geht am Berg die Luft aus

Die Fotos Teil 1
(alle Bilder im Großformat gratis hier zu haben)


Anreise: Wenn die Strasse endet, fahren alle in diesen Autozug. Lustig.
 

Mit dem Gletscher-Express zum Start...

...alles prima ausgeschildert


DasTeam bereit zum Zahnbürsten-Lauf...

...die Zahnbürste sitzt

Zahnarzt Ingo testet unsere Zahnbürste...

...jetzt hat seine Ursel super weiße Zähne, es kann los gehen!

Langsam sammelt sich alles am Start...

...wir stehen bereit

 
 

Startschuss

Über den Fluss Matter-Vispa

Guter Dinge machen wir uns auf den Weg...

...hinaus aus St. Niklaus

Fanmeile in der Sonne

Roger und Gina (England) kenne ich schon ein paar Jahre

Die Läuferreihe in der Morgensonne

Irgendwie beruhigend, das Plätschern

Km4: Es ist schon warm, Anna ist gut drauf (s. Video)

Verpflegung1 bei km5

Das tiefste Tal der Schweiz, hier mit idyllischem Grächner See

Weiter geht's das enge Tal langsam hoch

Nadja aus Finnland läuft mit Zehen-Spezialschuhen

Susanne hat Iris wieder getroffen, was für ein Zufall...

...und so laufen sie freudig dahin, und überholen alle :)

Neben uns Gerölllawinen

Randa (km10) und  VP2: Nadja im Barfuß-Schuh

Scheint wie eine Morgenpause bei der Holzarbeit

Lustige Jungs

Wir erreichen Täsch mit fröhlichem Morgenpublikum

Der rechts schaut ernst, mit Recht, fährt doch auf der gesperrten Strasse...

...tatsächlich ein fettes Auto direkt durch uns Läufer an der VP3 !

Weiter das immer enger werdende Tal hinter

Schöne kleine Holzhäuschen

Ein Stück im Tunnel: Schön kühl

Über diesen kleinen Steg mit Blick hinunter (s. Video)

Km17: Langsam wird es bergig...

...und ein wenig eng

Marlies läuft ein Stück mit uns

Hier läuft sie mit Zahnbürste (s. Susannes Zahnbürste)

Christian, ein lockerer Schweizer "Einarmger Bandit"

Oh, eine Bank?

Machen wir eine kleine Rast!

Was macht dieser (englische) Neandertaler hier...

...am Eingang von Zermatt

Wir überqueren die Gleise...

...und laufen ins autofreie Zermatt mit bombiger Stimmung  (Foto: Friedrich Mohr)

Ganz schön was los hier!


Lucien zeigt wie fit 65jährige Franzosen sind!                     (Foto: Friedrich Mohr)

Wir werden oft abgeklatscht...                                         (Foto: Friedrich Mohr)


Gutes Skigebiet hier                                                        (Foto: Friedrich Mohr)

Empfang auch mit Kuhglocken-Lärm

10:30 Uhr und schon 20°C bei blauem Himmel. Das wird noch warm!

Die Hauptstrasse...

...einfach schön

Wenn es am Kopf kühl wird, hier gibt es Mützen...

...ich bleibe aber bei meinem Hut


Hier zu Fotos Teil 2

Links:

Weiterer Bericht Zermatt 2011 von Günter Zermatt-Marathon 2011 bei Marathon 4 You (Bild 19: Zahnbürste)
Kurzer Bericht 2011 auch von Ursel  

 

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