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Letzte Änderung: 29.11.2006


Klaus und Olaf vor dem Start (06:45 h)...

Zwei zogen aus, um 96km zum Zeiler Waldmarathon zu laufen:
Olaf + Klaus

am 10.11.2006

(Bericht+Fotos: Olaf Schmalfuß)


...und am Ziel angekommen (im Dunkel)


Hier geht's zum Bericht vom Waldmarathon am nächsten Tag.
 

Der Lauf zum Lauf - oder:  das Vorspiel
zum 3. Zeiler-Waldmarathon am 11.11.2006

 ---------------From Dawn To Dusk -------------------------------------------------------------------------------------------

Unsere Strecke:

Von Nürnberg Schnepfenreuth zum Fuchsloch, die Pegnitz entlang bis zur Vereinigung von Pegnitz und Rednitz zur Regnitz, die Regnitz entlang bis Stadeln, über den Schuttberg zum Kanal, dort bzw. auch den ausgeschilderten Regnitz-Radweg entlang bis Bamberg zur Mündung des RheinMainDonau-Kanals in den Main und über Eltmann, Sand nach Zeil. Ziemlich genau 96 km.

Das war Freitag, der 10.11.06. Am Samstag dann der 3. Zeiler-Waldmarathon (siehe den Bericht von Susanne)

Die Vorgeschichte:

Beim LGA-Indoormarathon treffe ich Klaus und frage ihn spontan, ob er nicht Lust hat, mit mir nach Zeil zum Marathon zu laufen. Ich liebäugele schon lange Zeit damit, einmal den Kanal entlang zu laufen und ideale Vorraussetzungen machen den Freitag zu einem günstigen Termin.

Unsere Organisation:

Fast perfekt. - Verpflegungsstellen gibt es genug am Weg, Discountmärkte, Sportheime, ein Wellnessbad, Trinkstuben oder Gaststätten – Es fehlt nichts.  Zur Routenmarkierung: Verlaufen ist fast unmöglich. 

Meine Erlebnisse:

Wir starten am Freitag um 06:45 h. Es ist noch dunkel und etwas kühl. Ein schöner Weg führt die Pegnitz und dann die Regnitz entlang. Die Morgendämmerung, die gute Luft und das viel versprechende Wetter verdrängen die Gedanken an das warme Bett, das ich heute viel zu zeitig und sehr, sehr ungern verlassen habe.


      Erster Höhepunkt: Ausblick vom Schuttberg
              über Nürnberg, Fürth, Erlangen.

         Gute Laune, als die Sonne erwacht

Dann geht es den Kanal entlang. Die wärmende Strahlung der Sonne sorgt bald für angenehme Bedingungen. Wir bewundern verschiedene Pflanzen, freuen uns über den schönen Tag und wundern uns besorgt, dass wir am 10. November soviel Sonne abbekommen. Der Klimawandel scheint uns erreicht zu haben.


             Eine Schleuse (vor Erlangen)

                    Erste große  Pause

                 Mauerblümchen am Feld

                 Typisches Bild am Kanal

   Das Fränkische Schweiz Hochland im Hintergrund

                    Das erste Schiff

                     Radweg

                Hier wird Liapor gemacht

Die Luft ist klar, Häuser zeichnen sich mit kräftigen Farben scharf ab. Viel Laub hängt noch auf Bäumen. Die Monotonie des Weges weicht der Freude an diesem Tag. Wir laufen gerne, fühlen uns gut. Zwischen Forchheim und Bamberg trinken wir in einem Bad - Wellness Therme, mit modernen Worten ausgedrückt – ein Cola.


       Am Weg zum "Verpflegungspunkt" (hier: Norma)

     Seitenwechsel auf die andere Kanalseite

                   Fränkische Betonfabrik

                   Landschaft und Himmel

                  Ein Blick zurück

               Postkarten-Panorama, oder?

Im Gespräch mit der jungen Bedienung erzählen wir, das wir von Nürnberg kommen (über 50 km) und nach Zeil laufen. Sie lacht sich halb tot – da haben wir einen Riesengag gelandet. Es macht Spaß zu Laufen. Nach Bamberg führt der Weg über die Mündung des RMD-Kanals zum Main nach Eltmann. Ab Eltmann ist es bereits dunkel, es wird kühl.


             Einzug nach Bamberg

           Trinkstube und -brüder

                  Die Vereinigung...

       ...hiermit dokumentiert

 Letzte Sonnestrahlen eines herrlichen Novembertages
 

Die letzte 8 km führen auf einem Radweg die Straße entlang. Der Spaß am Laufen hat spürbar und plötzlich abgenommen. Wären wir doch schon in Zeil am Ziel! Immer wenn ein Auto entgegenkommt, werden wir geblendet und sehen danach nichts mehr. Schade, dass meine LED-Funzel kein Fernlicht hat, ich würde den Autofahrern sonst zeigen, dass wir auch noch da sind.

Nach 12 Stunden laufen wir zufrieden in der Organisationszentrale des Zeiler Marathons ein und begrüßen bereits angekommene Bekannte. Michael aus Berlin, Sigrid, Cheforganisator Hubert und seine Frau Christine.

Meine Frau Andrea wird so gegen 21:00 Uhr mit Auto und frischer Wäsche kommen. Der Abend wird kurz. Wir schlafen sehr gut, diese Nacht.

Warum ich das alles geschrieben habe?

Mit Sicherheit gibt es viele Läufer, die bei solch schönem Wetter gerne mal eine längere Distanz laufen würden, alleine oder in einer kleinen Gruppe. Es müssen ja nicht gleich 96km sein. Aber ich stelle im Gespräch mit (Lauf)-Bekannten immer wieder fest, dass kaum jemand von seinen Trainingsrunden abweicht. Es scheint, als wäre das ein Paradigma. Dabei ist, wie bei vielen anderen Dingen im Leben auch, beim Laufen die Abwechslung das Reizvolle. Also: ausprobieren!

Mein Tipp: langsam laufen. Sonst funktioniert’s mit dem Spaß haben nicht…

Euer Olaf     - vom "Team Bittel"
 

Zum Bericht von Susanne
  
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