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Letzte Änderung: 23.06.2011

Team Bittel Regensburg 2002 Team Bittel
  
Literaturtipps zum Thema Marathon

 

Städtemarathon Regensburg
am 12.05.2002

Joachim / Thomas / Erwin / Hans

Literaturtipps zum Thema Marathon und Ernährung

mit von der Partie Team Bittel:

Halb-Marathon: Britt Lippold, Heike Trautmann, Joachim Simon, Stefan Reinhardt, Thomas Schmidtkonz

Marathon: Gitta Vogt, Erwin Bittel, Hans Lauth, Norbert Hornauer

 

Berichte zum MZ Fun Run
Bericht von Thomas

 

Berichte zum Halbmarathon
Bericht von Joachim Simon Bericht von Thomas Schmidtkonz Bericht von Britt Lippold

 

Berichte zum Marathon
Bericht von Erwin Bittel Kommentar von Norbert Hornauer  

Hier geht´s zur Bildergalerie

Bericht von Erwin

Hans und ErwinZuhause hat es den ganzen Tag in Strömen gegossen – Wir in Regensburg haben keinen einzigen Tropfen gesehen. Es war nicht kühl am Start, wurde eher fast ein wenig warm bis Mittag, und im Ziel hatten wir sogar Sonnenstrahlen.

Ich fahre mit Kerstin, Hans und Joachim frühmorgens um 6:30 h los. Es nieselt. Wir haben gute Stimmung an Bord und sind schnell in Regensburg, finden die richtige Ausfahrt und landen ganz nah am Start.

Zuerst holen wir unsere Startunterlagen ab. Der Weg ist ganz schön weit, die Schlange dort auch noch groß. Weil wir uns um 8:00 h mit einigen Freunden treffen wollen traben wir dann lieber zurück. Einlaufen sozusagen. Wir vier treffen Britt, Gitta, Thomas, Norbert und Stefan (Team Bittel) und noch ein neues Gesicht, Jürgen. Heike verfehlen wir irgendwie. Naja, es ist nicht leicht sich in diesem Gewimmel zu treffen.

Wir plaudern eine Weile, wie geht’s, was machst Du, und: wer will was laufen, Halb-, oder Voll-Distanz, welche Zeit in etwa? Es bilden sich Teams. Britt und Stefan, z.B., die beide ihren 1. Halbmarathon entgegensehen. Norbert will sich um Jürgen und Gitta kümmern. Gitta fiebert ihrem lange geplanten und sorgfältig vorbereiteten 1. Marathon entgegen. Britt sieht zugegeben etwas aufgeregt aus. Ich beruhige sie, versuche Ihre Fragen zu beantworten und ihr zu sagen, dass es mit ihrer Vorbereitung machbar sei.

Die erfahrenen Thomas, Joachim und Hans wollen ein ähnliches Tempo laufen, wobei Joachim und Thomas heute mit dem Halbmarathon zufrieden sind. So beschließen Hans und ich ca. 3:30 h zusammen locker zu laufen. Mal sehen.

Wir dehnen uns alle ausführlich, und den einen oder die andere muss ich noch zum Warmlaufen schicken. Wenigstens drei Minuten, auch wenn Ihr aufgeregt seid!

Dann wünschen wir uns alle Glück, Britt lächelt ungläubig, Gitta sieht sorgend ihren Coach Norbert an, und wir reihen uns in die wartenden Starter ein. Die vom Sprecher angeordnete La-Ola-Welle will nicht so recht klappen. Ist wohl zu früh. Aber beim Count-Down sind alle lautstark wach. 10,9,8,7... Knall! – Kurzes Stop-and-Go, und wir können bald frei laufen, wenig Gedrängel.

Hans und ich beschließen, schon hinter der Startlinie stehend, dass wir doch nicht 3:30 h sondern 3:15 h laufen wollen. Ich hatte so das Gefühl, Hans ist heute gut drauf. Er legt den Kopf schief und nickt dann stirnrunzelnd: "aber nicht schneller!". Und so laufen wir im verlängerten Windschatten des 3:14-Läufers los, dicht gefolgt von Joachim und knapp dahinter Thomas, die beide gerne für sich laufen wollen. Es ist angenehm geführt zu werden, den Zug-/Bremsläufer in Sichtweite zu haben: Es bildet sich immer ein ganzer Tross hinter ihm. Wir halten etwas Abstand. Ab und an muß ich Hans bremsen.

Er nimmt an jeder Trinkstelle einen Becher Wasser. Ich auch, was ein Fehler war. Denn allein bis zum Halbmarathon muss ich dreimal in die Büsche. Nicht dass plötzliches Stehenbleiben schwierig ist. Nein. Auch nicht das Wieder-Anlaufen. Nur das Aufholen...

Ich habe mir vor einer Woche meinen Fuß etwas vertreten in den nicht ganz passenden neuen Schuhen und hatte Sorge, es würde heute wiederkehren. Ich bin auf "Aussteigen" gefasst. Aber wir haben so einen leichten und guten Schritt, dass das leichte Drücken an der Ferse bis zum Ende sogar ganz verschwindet (und auch die Tage danach nicht wieder auftreten sollte; ja so was gibt’s!).

Wir unterhalten uns, folgen dem Zugläufer, der mittlerweile das Tempo gut gefunden hat und schon ist km18 da. Joachim verabschiedet sich und legt locker einen Schritt zu, es ist ein guter Tag für ihn. Ich sehe es ihm an. Er biegt (fast außer Sichtweite) nach rechts ins Halbmarathon-Ziel ab, wir traben weiter.

Plötzlich sehen wir Adam neben uns, der seinen 1. Marathon läuft. Er läuft ebenso locker wie Hans, guter Laufstil. Ob es am Ende reichen wird, denkt Adam? Ich denke, er hält dieses Tempo (und sollte Recht behalten - Respekt, Adam!).

Die Verpflegung ist gut, Wasser, Iso, Bananen, Cola. Die Samba-Truppe trommelt mich einen Moment wie in Trance, und als die Rockband loslegt wird mir richtig wohlig zumute. Die Lautsprecher des Techno-DJ kurz vor der Wendemarke lassen mich denken bergauf ist bergab. Jippie! Nur Vorsicht, nicht mitreißen lassen, sonst büße ich es später, sagt mir meine Erfahrung.

Ab km32 zähle ich lautstark: "noch 10", "noch 9"... Bei km36 verlasse ich Adam, er wird es auch ohne mich schaffen, und schließe wieder zu Hans und den nur noch 16 Läufern um unseren schlanken großen 3:14-Mann auf.

Bei km37, gerade habe ich die "Red-Bull"-Station (ja, so was gibt’s!) ausgelassen, da erinnere ich mich an letztes Jahr : Das war ein Gefühl! Das wird mir ewig bleiben, spüre ich jetzt! Wow! Ich beginne zu fliegen. Meine Füße laufen von alleine, eigentlich habe ich gar keine Füße mehr, habe abgehoben. Es geht so leicht.

Plötzlich fängt Hans an einen Schritt schneller zu werden, sind noch 3km bis ins Ziel. Kaum zu halten: "Hey, Hans, was ist los? Dieses Tempo hältst Du nicht durch". "Doch, doch, ist okay", sagt er. Ich versuche ihn zu bremsen. Na, denke ich mir, es ist wirklich ein guter Tag heute. Wir lassen den Zugläufer hinter uns, der das bedauert. Und wir halten das Tempo. Bald schließt er wieder zu uns auf, da sich seine Truppe vollends aufgelöst hatte, begleitet Angela, die die ganze Zeit bei uns war und noch Reserven hat. Gut eingeteilt! Der Zieleinlauf tobt, Thomas sieht uns, läuft mit uns am Straßenrand, die Zuschauer sind kaum zu halten, es ist fantastisch! Zu viert laufen wir über’s Ziel. Glücklich! Gutes Timing, ein großartiger Lauf! Und jetzt die Medaille um den Hals. Yeah!

Thomas und Joachim holen uns ab und freuen sich mit uns. Jetzt trinken, trinken und lockern. Thomas knapp an seiner Bestzeit, Joachim auch, obwohl beide es nicht vorhatten. Hey! - Dann dehnen wir uns, ich weiß es ist schwer, Jungs, aber es muss sein! "Nach dem Marathon ist vor dem Marathon..." Dann trennen wir uns eine Weile, ich laufe 10min. aus, gehe dann ins angrenzende Westbad duschen. Und treffe Heike doch noch.

Viertel vor 14:00 h kommt Gitta ins Ziel. Hey, geschafft! Norbert und ich empfangen sie bei Sonnenstrahlen. Gitta strahlt auch. Wir alle treffen uns um 14:00 h noch einmal am Treffpunkt. Britt ist überglücklich, witzelt, warum ich langsamer als sie gewesen wäre, wo sie doch ganz hinten war (man hat mich mit 3:13 h versehentlich als HM-Finisher gewertet). Kerstin ist froh ihren Hans in gutem Zustand wiederzuhaben, und Norbert und Gitta gehen gleich weiter, um noch Jürgen im Ziel abzuholen. Jeder kam durch, keine Verletzungen. Und eine richtig gute Stimmung, denke ich mir!

Regensburg hat schöne Winkel in der Altstadt, die blaue Donau, und über die steinerne Brücke durchs Stadttor zu laufen ist grandios. Leider gibt’s eine lange (langweilige) Gerade und etwas viel Kopfsteinpflaster.

Aber der Rundkurs (2 Runden), ist ein zu empfehlender Marathon, weil das Publikum gut mitgeht, überall steht, und die Organisation prima ist.

Erwin vom "Team-Bittel"

Starter: 7.000
Finisher: Marathon (1.334, 11% Frauen)
Halbmarathon (3.505, 27% Frauen)
Skater (568, 29% Frauen)

Infos unter www.regensburg-marathon.de

 

Bericht von Joachim

JoachimDie letzten Jahre startete ich hauptsächlich bei kleineren lokalen Veranstaltungen. Nach meiner Teilnahme an den diesjährigen Städtemarathon Erlangen am 21.04. bekam ich so richtig Lust wieder bei größeren Veranstaltungen zu laufen.
Also, ab ins Internet und für den Halbmarathon am 12.05.2002 in Regensburg melden, insbesondere finden hier auch noch die Siemensmeisterschaften statt.

Am 12.05. um 6:30 treffen wir (Kerstin, Hans, Erwin und ich) uns zur gemeinsamen Fahrt von Neuendettelsau nach Regensburg. Hans übernimmt den Part des Fahrers und gut gelaunt geht’s ab nach Regensburg. Hoffen und bangen während der Fahrt, wie wird wohl das Wetter, müssen wir uns auf eine Wasserschlacht einstellen ?

Erste positive Zeichen in Regensburg, wir finden einen Parkplatz und es ist trocken. Zuerst holen wir unsere Startunterlagen, leider gibt es die nicht direkt in Nähe des Startes. Als gemeinsamen Team Bittel-Treffpunkt haben wir den Siemensstand vereinbart. Dort treffen wir Britt, Gitta, Norbert und Thomas. Hans und ich laufen nochmals zum Auto zurück und führen dort alleine unsere ROSA B.-Übungen durch. Die Zeit bis zum Start nutzen wir zum Warmlaufen und kurz vor den Startschuß reihe ich mich dann ins Starterfeld ein.

Nach Angabe der Veranstalter soll ich mich in den Startblock B begeben. In Regensburg erfolgt die Einteilung der Startblöcke wie folgt:

  • Block A:  HM-Bestzeit unter 1:30, Marathon-Bestzeit unter 3:30
  • Block B:  HM-Bestzeit zwischen 1:30 und 2:00, Marathon-Bestzeit zwischen 3:30 und 4:00
  • Block C:  die weiteren Starterinnen und Starter

Die Einteilung der Halbmarathonis im Vergleich zu den Marathonis verstehe ich zwar nicht, denn danach müßten ja auch alle Halbmarathonläufer mit Bestzeit unter 1:45 in den Startblock A.

Na ja aber was solls. Am Start geht es locker zu und die Blockeinteilung ist jeden Teilnehmer letztlich selbst überlassen. So orientiere ich mich an den 3:14-Zugläufer, da ich 1:40 laufen möchte.

Vor dem Start werden noch die Spitzenläuferinnen und -läufer des Halbmarathons und Marathons vorgestellt, die Stimmung steigt von Sekunde zur Sekunde, dann 10, 9, 8 ... und  der Startschuß fällt. Unter den tosenden Beifall der Zuschauer bewegt sich das Läuferfeld über die Startlinie und die Zeitmessung beginnt.

Die ersten Kilometer führen uns durch Regensburg und ich laufe rund 50 Meter hinter den 3:14 Zugläufer her. Bei KM4 laufen Erwin und Hans auf mich auf. Kurzfristig haben sich beide entschlossen 3:15 zu laufen. Bei der ersten Getränkestation nehme ich mir einen Becher Wasser und trinke ohne Hast. Das ganze soll ja nicht in Streß ausarten und eine ausreichende Wasseraufnahme während des Laufes ist einfach sehr wichtig. Bis ich ausgetrunken habe sind Erwin und Hans schon wieder 20 Meter vor mir. Eine kleine Tempoverschärfung und ich bin wieder bei den beiden. Nach weiteren 2 Kilometern merke ich für mich, dass ich mein eigenes Lauftempo finden muß, lasse mich bewußt leicht zurückfallen und laufe in geringen Abstand zu Erwin und Hans weiter. Nach rund 6 Kilometern geht es stadtauswärts und schon bald kommen uns die ersten Läufer entgegen. Wau, legen die ein Tempo hin. Die Zuschauerreihen hier sind wesentlich lichter, links aus eine Zelt rockt eine Band und stimmt die Läufer ein. KM10 passiere ich nach 46 Minuten und bin der Zwischenzeit zufrieden, ein Blick auf den Pulsuhr – Puls so um die 158 – alles im grünen Bereich.
Dann der Wendepunkt – kurz danach, also nur wenige Meter hinter mir sehe ich Thomas, wir winken uns zu. Ich glaube es motiviert ihn, dass ich nur wenige Meter vor ihm bin und unsere kleine Rivalität ;-) keimt auf. Aber ich kenne Thomas ja schon seit Jahren , es ist viel zu warm und die Pollen liegen auch in der Luft. Da liegt mir einfach warmes Wetter besser. Ich entschließe mich im gleichen Tempo weiterzulaufen und eventuell ab KM17 das Tempo leicht zu steigern. So bei KM13 kommen wir wieder nach Regensburg und die Stimmung am Straßenrand steigt Meter für Meter, dem man dem Ziel näher kommt. Kurz vor KM18 laufe ich dann auf Erwin und Hans auf. Erwin jubelt gerade den Zuschauern zu, ich hänge mich kurz bei ihm ein und wir laufen ein paar Meter zusammen, dann verabschiede ich mich um noch ein bißchen mein Tempo zu steigern. Kurz danach überhole ich den 3:14 Zugläufer, der mir lange Zeit als Anhaltspunkt diente. Vielen Dank und Tschüs. Die letzten 3 Kilometer hier in Regensburg sind wohl die schönsten – Zuschauer an Zuschauer stehen an der Strecke und jubeln uns zu. Einfach eine super Stimmung. Die letzten Meter, ich sehe schon den Zieleinlauf und überquere kurz danach die Ziellinie und bekomme meine Finisher-Medaille. Die Endzeit liegt bei 1:35:05, na super, so schnell wollte ich doch gar nicht laufen und gut drauf bin ich auch noch.

Ich nehme mir ein Banane und trinke noch etwas. Kurz danach läuft Thomas ein und wir vereinbaren für später einen Treffpunkt. Dann laufe ich mich 15 Minuten aus, gehe zum duschen (man ist hier ein Ansturm) und dehne mich anschließend mit ROSA B.
Ein vorbeikommende Frau sagt zu Ihren Sohn "schau der schiebt das Schild weg", der Sohn kommt auf mich zu und frägt "warum schieben Sie denn das Schild weg". Ich sage ihm das ich mich dehne, seine Gegenfrage "WARUM". Ich erkläre ihm, dass Dehnen nach dem Laufen sehr wichtig ist. Sein Kommentar "mein Vater duscht immer nach dem Laufen". Mit einem Schmunzeln im Gesicht fahre ich mit meinen Dehnübungen fort.

Ich treffe Kerstin beim Ziel und kurz darauf laufen auch schon Erwin und Hans ein. Ich treffe Britt, Thomas und Stefan und wir quatschen noch ein bißchen, während wir auf Gitta (die Ihren ersten Marathon läuft) und Norbert warten. Auch Gitta beendet etwas später ihren ersten Marathon. Super und Gratulation.

Bevor wir heimfahren lösen wir noch unseren Pasta-Gutschein ein, find ich toll, dass der auch noch heute gültig ist.

Danke auch nochmals an alle Zuschauer, die unermüdlich den Läufern zujubelten. Bis zum nächsten Jahr.

Joachim vom Team Bittel

 

Kommentar von Norbert

NorbertAlso ich fand das war eine erstklassig organisierte Veranstaltung, die ich gerne weiterempfehlen werde. Suuupernette Leute (z.B. die fast persönliche Begrüßung an der Ziellinie durch einen Ausrichter, die Anfeuerung von den Tribünen bis zum Letzten Finisher), ausgezeichnete Verpflegungssituation (ich hab schon Veranstaltungen erlebt, da war selbst für die Halbmarathon-Läufer fast nix mehr an Bananen und Getränken im Ziel zu bekommen) klasse Musikgruppen an der Strecke.

Also alles in allem: ne glatte 1 !!!

Das ich mich allerdings auf den letzten 4 bis 5 Kilometern ziemlich schwer tat, liegt natürlich an meiner mangelnden Trainingsdisziplin, aber Spaß gemacht hat es auf jeden Fall. Mir wars halt sehr wichtig die Gitta und den Jürgen da "sauber" durchzubringen, und das hat ja geklappt!

Viele Grüße aus Frankfurt
Norbert

 

Bericht von Thomas
Nach zwei Hitzeschlachten im Vorjahr ( 2000 / 2001 ), wo ich mich in Regensburg auf die volle Marathondistanz wagte, habe ich dieses Jahr beschlossen mal nur die halbe Strecke zu laufen und dafür die Strecke doppelt zu genießen.

Bereits am Samstag nehmen meine Frau und ich an dem netten MZ-Fun-Run über 6 Kilometer teil, wovon hier zu lesen ist...

Danach bummeln wir noch durch die interessanten Messestände auf der Suche nach Schnäppchen und lassen dort einiges Geld liegen....


Der MZ Fun-Run (Gaby im gelben Laufshirt in der Mitte)

Am nächsten Morgen stehe ich früh auf und fahre voller Vorfreude wieder nach Regensburg.
Dort angekommen treffe ich dann viele andere Teammitglieder mit denen ich etwas herumalbere.

Unsere Halb- und Voll-Marathondebütanten sind etwas aufgeregt. Aber ich sage: "Ihr schafft das schon!"

Nach den obligatorischen Dehnübungen laufen wir uns warm und ich gucke mir auch noch schnell den Start der Skater an, der jedes mal eine einzige Freude für das Auge ist.

Mit der Musik von Queen "We are the champions" mogle ich mich in den hinteren Startblock A, weil ich heute gleich mal unbehindert schnell anlaufen will. Erwin und Hans gesellen sich dazu und wir reihen uns hinter dem 3:14 Marathon-Zugläufer ein.
Schon bald fällt der Startschuss und wir kommen von Anfang sehr gut weg ohne irgendwie behindert zu werden.
Da mir bereits auf den ersten paar Hundert Metern Erwin und Hans einen Tick zu schnell sind, lasse ich sie ziehen, zumal ich es vorziehe mein eigenes Lauftempo durchzuziehen.
Das aller erste Stück der Strecke ist etwas langweilig. Kilometer eins passiere ich in 4:51 und denke mir "Hoppla, hoffentlich ist das nicht zu schnell für das erste Stück". Kilometer 2 passiere ich nach 4:37. "Ob ich das durchhalte?"
Nun wird die Strecke aber interessanter, da wir in die Altstadt reinlaufen und so werde ich erst einmal von meiner Stopuhr mit ihren schicken Zwischenzeiten abgelenkt und genieße die vielen zujubelnden Zuschauer und Musikgruppen auf der Strecke.

Als wir bei Kilometer 5 die Altstadt verlassen sehen wir noch die letzten Skater an uns vorbeifahren.
Nach den ersten 5 Kilometern fühle ich mich trotz meines scharfen Tempos immer noch gut und hoffe, dass es so bleibt.
Da es mir mal wieder zu warm ist, übergieße ich mich bereits an der ersten Trinkstelle mit einem Becher Wasser und blicke kritisch zum Himmel empor und sage: "Sonne bleib mir ja schön hinter den Wolken!"
2000 und 2001 heizte sie die breiten Straßen der Regensburger Marathonstrecke so brutal auf, dass die Sanitäter im Dauereinsatz zusammengeklappte Läufer einsammeln mussten. Aber heute scheint die Regensburger "Wüstensonne" gnädig zu sein.

Nun laufen wir die ewige lange monotone Gerade bis zur Wende bei Barbing raus. Nur auf dem Hinweg machen wir eine kleine Wende zum Businesspark, wo auch immer eine Musikband spielt.
Wie schön, dass ich diesen monotonen Streckenabschnitt heute mal nicht noch einmal in einer zweiten Runde laufen muss. Das ist der härteste Teil der Regensburger Marathonstrecke, weil er so sehr auf die Psyche drückt und bei Hitze wirklich brutal ist.

Hinter dem Businesspark verzweigen wir wieder auf die Normalroute, wo uns schon die ersten Läufer wieder entgegen kommen. Zuerst ganz vereinzelt die Elite, dann tröpfchenweise die 2:40 / 2:50 Läufer und schließlich die Masse des vorderen Feldes.

Nun höre ich Rockmusik, die immer lauter wird. Eine Rockband heizt uns nun mit "Born to be wild" richtig ein. So komme ich richtig in Schwung und lege den nächsten Kilometer fast in 4:30 zurück.

Kurz vor der Wende sehe ich Joachim schon entgegenkommen. Wir winken uns fröhlich zu.

Nach der Wende geht es nun den ganzen Weg bis zur Altstadt zurück. Nun kommen die langsameren Läufer entgegen. Ich versuche jemand vom Team Bittel zu sehen. Leider ohne Erfolg.

Wie schön dass wir da noch mal an der Rockband vorbei müssen.
Fehlte mir auf dem letzten Kilometer etwas der Elan, so komme ich nun wieder so richtig in Schwung.
Kilometer 14 - 16 laufe ich wieder recht schnell, um dann die nächsten Kilometer, nämlich die schönsten der Strecke richtig genießen zu können.

Die Eiserne Brücke kommt wieder in ihre obligatorischen Schwingungen, so dass ein echt komisches Gefühl ist, wenn man wieder festen Boden erreicht.
Ein kurzer Bogen und schon geht es wieder auf eine Brücke: Die Steinerne Brücke.
Hier ist so ziemlich die einzige Steigung der Strecke, die mir als werdenden Bergläufer nicht all zuviel ausmacht.

Dahinter geht es in die Altstadt rein, wo uns Zuschauermassen empfangen. Nun werden wir durch die Massen "durchgetragen".
Einzig das Kopfsteinpflaster ist lästig.

Auf den letzten 2 Kilometern verlassen wir die Altstadt und bewegen uns dem Ziel entgegen, dass ich hochglücklich nach einem Schlussspurt in einer für mich sehr guten Zeit von 1:41:10 passiere.

Dort empfange ich meine Medaille und schon begrüßt mich Joachim der bereits vor 6 Minuten die magischen Linie überschritten hat.

Nach dem Lauf ziehe ich mich um und schieße dann noch ein paar Bilder von den später reinkommenden Halb-Marathon- und Marathonläufern ...

Zu den Bildern

 

Bericht von Britt

Zusammenfassung: 

Britt erlebt vor ihrem ersten Halbmarathon eine Zeit der Aufregungen. Sie überwindet aber diese Krisen meisterhaft und erlebt erstmals die Faszination eines großen Wettkampfes ganz live und ist begeistert...

Prolog - Eine Zeit der Aufregungen und Hindernisse

Am 20.April bin ich meinen ersten 10-km-Frühjahrslauf gelaufen. Im Nachbarort. Gut vorbereitet mit einem Anfangspuls von 160. Ab km 7 habe ich mich von einer Mitläuferin "ziehen" lassen - ich wäre sonst die Letzte gewesen, so das ich auf einen Durchschnittspuls von 175 gekommen bin. 
Zeit: 1:12
Ein Viertelstunde nach uns starteten die Halbmarathonies. Wie eine Dampfwalze zogen die ersten schon nach 30 min. an mir vorbei und ich dachte so für mich: Ja, im Herbst werde ich das auch laufen, aber jetzt erst einmal schön langsam eines nach dem anderen und Kondition aufbauen.

Am Abend waren wir zu einer Party eingeladen mit super Musik. Ich habe die ganze Nacht getanzt, 6 Stunden lang- und verstand die Welt nicht. 
Wie konnte das sein, so kurz nach dem Lauf? Wo kam die Power her?

Am 1. Mai wollte ich an unserem Mailauf teilnehmen, konnte aber wegen meinem kaputten Auto dann doch nicht und Thomas bot mir als Alternative den Regensburg HM an.
Warum eigentlich nicht, dachte ich mir. Das muss doch zu schaffen sein. Gaby konnte das doch auch - und selbst wenn unheimlich viele Leute zuschauen, ist mir das egal. Ich laufe nur für mich und nur, um mich selbst zu besiegen, mir zu zeigen, wo ich stehe. 
Also meldete ich mich sofort im Internet an und organisierte mir ein Hotel.

Ich begann gleich mit der Vorbereitung, denn ich wusste, ich muss jetzt alles sehr gut planen, sonst wird das nichts. Da ich erst seit 1 Jahr laufe, sind meine Grundlagen doch noch recht mager...

Also beschließe ich, am 1. Mai (Mi) auch einen langen Lauf hier am Neckar zu machen. Keine Höhenunterschiede und es würde nicht langweilig werden, da viele Leute unterwegs sein würden. Geplant habe ich, 3 Stunden zu laufen 1,5h in die eine Richtung, und dann wieder zurück. Und keinesfalls mit Puls über 140! (Ich war zum Laktattest bei einer Sportärztin und soll zwischen 131-140 Puls zum Konditionsaufbau laufen, zu 80%)

Ich brauche die gleiche Zeit für Hin- und Rückweg, d.h., es gibt keinen Leistungsabfall in dieser langen Zeit und das bedeutet für mich: Ich kann 3h am Stück laufen, ohne langsamer zu werden, also: Ich schaffe den HM!

2 Tage Pause von der Anstrengung, am Wochenende dann etwas mehr, jeweils 1h bei 140 Puls. Sonntag brauche ich 3 min länger für die Hausstrecke bei sogar etwas höherem Puls - das bestätigt mir wieder, das ich unbedingt eine lange Erholungszeit brauche, um genügend Power zu haben.
Montag laufe ich mit einer Freundin, aber ich weis schon am Morgen, das irgendetwas nicht stimmt. der Ruhepuls ist 10 Schläge höher, auf 70, es kratzt ein klitzeklein wenig im Hals. Werde ich krank? Ist es die Aufregung?
Am Abend spinnt dann der Pulsmesser total und kommt nicht aus dem Piepsen heraus (119, dann wieder 160). Also gehen wir einfach eine Stunde sehr zügig (120). Es ist sehr kalt, 7°C wieder 2 Tage Pause, Donnerstag dann will ich morgens 9:00 Uhr laufen (Mein Biorhythmus ist total auf Abends fixiert...) 
Es ist eine absolute Katastrophe! 25°C, ich habe sogar geschwollene Finger von der Hitze und es geht wirklich absolut nichts. Mein Pulsmesser verhält sich zwar diesmal anständig (120, los. lauf!) aber ich höre nicht auf ihn. Ich kann einfach nicht laufen, fühle mich ausgelaugt und schlapp. Trotzdem spaziere ich in den Nachbarort und wieder zurück (1h). Den ganzen Tag über bin ich ganz und gar verzweifelt und nicht gerade nett zu meinen Mitmenschen. Wut im Bauch, das ich so eine Flasche bin. Wenn Sonntag so ein Wetter ist, brauche ich nicht zu fahren, dann ist es sinnlos.
Aber um so mehr ich darüber nachdenke, schiebe ich es auf den plötzlichen Wetterwechsel und mag mich langsam wieder. Ich bin eben keine Maschine und muss mich erst wieder an warme Temperaturen gewöhnen, das letzte halbe Jahr war's eben immer kalt... Freitag wieder Pause.
Samstag morgens (9:00 Uhr) fahre ich eine Stunde mit dem Fahrrad. Eine gute Möglichkeit, um die "Muskelspannung" aufzubauen. Joggen, egal wie langsam, wäre nicht gut, das weis ich aus Erfahrung
Ohne richtige Ernährung geht nichts: Ab Donnerstag trinke ich Wasser, Wasser, Wasser, gelegentlich Schorle und keinesfalls Alkohol.

Der Tag zuvor - Ich gehöre nun auch dazu

Samstag Morgen Müsli, Mittag und Abends Spaghetti. Ich koche mir einen Milchreis und packe den für Sonntag morgen ein. Der ideale Energiespender, habe ich irgendwo mal gelesen, und meine Erfahrung beim 10km-Lauf war damit sehr gut.

Am Nachmittag fahre ich dann nach Regensburg und hole meine Startunterlagen. Mann, was bin ich stolz, als ich mit dem Chip und der Tüte zu meinem Auto laufe. Überall "betütete" sportliche Leute und ich gehöre auch dazu, jawoll!
Und morgen werde ich die Letzte von Euch allen sein, aber das ist mir egal.

Im Hotel frage ich nach Einzelheiten und wo das mit der Nudelparty ist. Schaut mich der Hotelier wirklich etwas respektvoll an? Sehe ich irgendwo andere Läufer? Nein, leider nicht.

Am Abend gehe ich auf die Party, aber es ist ein Spießrutenlaufen. Ich bin alleine und hoffte eigentlich, mit irgendjemanden ins Gespräch zu kommen. Aber irgendwie bekomme ich das nicht auf die Reihe. Nach einer halben Stunde verschwinde ich wieder ins Hotel, zumal es auch keine Nudeln mehr gab, und überhaupt.

Der große Tag 

Mein Wecker klingelt 5:30, um 6:00 Uhr sitze ich am Frühstückstisch. Mist. Ich habe ein Sommerkleid an, will mich später umziehen und alle anderen sehen aus wie echte Marathonies. So ein Ärger! Ich sehe aus wie irgend so eine Hoteltouristin und möchte doch so gerne dazugehören. 
In der Lobby sitzen Kenianer und würdigen mich keines Blickes. (Logisch)
Im Zimmer ziehe ich mich um,  Blasenpflaster (...erst habe ich noch schnell vor 2 Wochen neue Schuhe gekauft, neue Einlagen machen lassen - aber ich kann in den neuen Schuhen nicht laufen; Samstag morgen noch erfahre ich von sog. Blasenpflastern. Der Apotheker rät mir, sie mit Pflaster zu überkleben...) Pflaster drüber - das geht doch so nicht, der Fuß fühlt sich an wie bandagiert. Also mache ich das Pflaster wieder ab, stecke es aber vorsichtshalber doch in meine Plastiktüte, mal sehen, was Erwin sagt, noch mal trinken. Ich ziehe den Jogginganzug drüber, der dann in der Plastiktüte abgegeben werden wird. Pulsmesser nicht vergessen und die Startnummer mache ich lieber gleich mit Sicherheitsnadeln fest. "Team Bittel"-Cap auf den Kopf und schon kann's losgehen. Ach so, Taschentücher nicht vergessen. Wichtig, wichtig....

Kurz nach 7:00 Uhr fahre ich los, weil ich unbedingt einen guten Parkplatz will. Und außerdem hält mich nichts mehr im Hotel. Ich muss an den Start, will dabei sein, will die anderen 8:00 Uhr treffen.

Nun bin ich sehr gelassen, denn es ist nichts mehr zu tun. Ich kann nichts mehr beeinflussen, habe alles mögliche an Vorbereitungen getan.
Dann ist alles nur noch schön, Erlebnis pur. Ich treffe die anderen, Thomas als erstes. Die anderen kommen wenig später. 
Erwin frage ich noch nach dem Puls aus, denn da bin ich mir noch nicht so recht sicher. Wir verhandeln auf 150, im 2. Teil 160
Die Zeit vergeht wie im Flug, dehnen, warmlaufen, ich soll mich an Gitta hängen - funktioniert aber nicht, weil ich nicht schneller als 7:15 pro km bin und wohl eher um die 8 Minuten laufen werde. Also dann lauf mit Stefan zusammen, meint Erwin.
Sachen abgeben, Startblock, ein paar Worte gewechselt mit anderen Läufern, und schon geht’s los. 

Der Lauf

Langsam schiebt sich die Lawine nach vorn und 4 min später laufen wir auch durch den Start. Stefan läuft neben mir - er will es auch erst einmal langsam angehen und mir ist es nur recht, nicht alleine laufen zu müssen. Unsere "Pulse" pegeln sich synchron bei 150 ein und die anderen Läufer ziehen an uns vorbei. Ist recht.
Vielleicht nach 2 km hat uns der Besenwagen erreicht und wir laufen mit 6 weiteren als Letzte.

Das Wetter ist super, nicht zu warm und keine pralle Sonne - Gott sei Dank! Mir geht es super und wir plaudern ein wenig. 
Nach 1/2 Stunde hat Stefan seinen Marathonplan aufgegeben und will nur noch die Hälfte laufen. Ist sicher am Besten so, gerade mit dem frisch auskurierten Knie...
Wir halten unser Tempo, immer um die 150. Irgendwann, vielleicht bei km 7 lösen wir uns von der letzten Gruppe und laufen ein wenig schneller. Das bringt leider etwas weniger Aufmerksamkeit durch die Zuschauer, aber trotzdem feuern uns immer noch sehr viele an, machen uns Mut. Das baut auf.
Es macht wirklich Spaß, zu laufen! Bald kommen uns die ersten Läufer wieder entgegen und das allein ist Abwechslung genug. Nein, selbst die Ausfallstraße kommt mir nicht endlos vor, km für km verschwindet hinter uns und bald ist der Wendepunkt erreicht. Jäh, wir sind die Größten!
Erst nach der Wendestelle, nach ca. 1h:40min werden wir überrundet. Was für ein Spaß, die superschnellen Läufer fast Hautnah zu erleben. 
Eine begleitende Fahrradfahrerin enttäuscht: "Zur Seite, die Spitzengruppe kommt" schreit sie uns an - obwohl die Straße doch nun wirklich breit genug ist und wir schon ganz rechts laufen....
Munter traben wir dem Ziel entgegen, immer noch nebeneinander, immer noch der selbe Puls, 150. Es beginnt zu regnen, und das ist ein sehr angenehmes Gefühl. Wie gut es uns doch hier auf der Straße geht, durch den Regen zu laufen! Die Zuschauer müssen sich unter ihren Schirmen verstecken. Ich genieße es!

Der Zieleinlauf

2 km vor dem Ziel werden meine Beine dann doch etwas schwerer, aber es geht noch gut zu laufen. Stehen bleiben will ich dann zum Trinken aber doch nicht - wer weis, ob ich dann so einfach wieder weiter komme. 

Kurz vor dem Ziel sehe ich Thomas, bin Happy und winke ihm zu. Und dann sind wir nach 2h 55min im Ziel! Paul nimmt mich in den Arm, klopft mir auf die Schulter und ich weis - he, ich hab's geschafft! Die Medaille - das Symbol des Sieges - ist mein und die werde ich noch meinen Enkelkindern stolz zeigen!

Es ist vorbei, Joachim und Thomas kommen und ich bin stolz wie nur irgendwas.

...Nun, nach dem Lauf spüre ich meine Waden so richtig. Ich lasse mich massieren und das hilft wirklich sehr. In den nächsten Tagen habe ich wohl gerade deswegen kaum Muskelkater...

Wirklich schön ist, sich noch mit den anderen zu unterhalten, nicht alleine zu sein. Noch mal das eine oder andere Revue passieren zu lassen. Mit Joachim warte ich noch auf die Marathon - Debütantin Gitta, die mit 4:50 das Ziel erreicht.
Aber dann wird es langsam Zeit zu fahren und ich mache mich auf den Heimweg Richtung Stuttgart...

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