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Letzte Änderung: 08.05.2006

Team Bittel

Ingbert Bittel

Ingbert

Läufer und Jongleur

Team Bittel

Inhaltsverzeichnis

Einführung   Literatur E-Mail an Ingbert

Einführung

Ingbert Bittel (Kurz-Steckbrief)

geboren 12.03.1964, Vater von 5 Kindern, wohnhaft in Neuendettelsau/Bayern

Team Bittel: Ingbert, was verbindest Du mit Laufen?

Ingbert: Ich habe schon immer viel Freude an der Bewegung, sei es Spiel (Jonglieren und andere Zirkuskünste, Ballspiele, etc.), Spaß (Tanz), oder Kampf (Tischtennis). Meine Stärke liegt dabei in der Ausdauer, so bin ich schon sehr früh durch den Wald gejoggt, weite Strecken geschwommen und hab zuletzt mit dem Einradfahren und dem Jonglieren angefangen. Letzteres ist seit 10 Jahren mehr als nur ein Hobby. In diesem Umfeld bin ich auch wieder mehr auf das Joggen zurückgekommen, jetzt jedoch mit Bällen, Keulen, Devil-Stick, ... Ich nenne das "Joggling". Ein paar Veranstaltungen bin ich so auch schon mitgelaufen. Die größte war in der Menge von 20.000 Läufern beim Frankfurter Chase Lauf Mitte der 90er Jahre. Der längste Lauf war 1997 11km, und dabei ist mir nicht ein Mal einer der Bälle runter gefallen, trotz Waldwegen und Wurzeln. Das Hauptproblem ist, wenn einem der Schweiß in die Augen läuft und man keine Hand frei hat zum abwischen ...
Ein weiterer Höhepunkt war der Kirchweihlauf über 7 km mit 3 Keulen, sozusagen "meditatives Austoben bis zum Umfallen".

Team Bittel: Was sagst Du zur Idee "Team Bittel"?

Ingbert: Ich kenne ja meinen Bruder Erwin schon lange. Er ist beständig in seiner Überzeugung. Er wird seine Idee "Laufen ist gut für Dich" mit großem Einsatz weiter verfolgen und unter das Volk bringen. Er wird sein großes Wissen auf diesem Gebiet stets erweitern und anderen zugänglich machen.

Team Bittel: Was hast Du sportlich so vor in nächster Zeit?

Ingbert: Ja, wie mein Bruder will ich meine Überzeugung "Jonglieren ist gut für Dich" unters Volk bringen. Ich werde mal wieder einen größeren Lauf mit 3 Keulen mitmachen und will auch mal versuchen beim Schwimmen zu jonglieren oder auf einer freistehenden Leiter zu jonglieren. Aber da ich gerade mein letztes Vorhaben (3 rohe Eier auf dem Einrad jonglieren) erfolgreich gemeistert habe, weiß ich noch nicht, was ich als nächstes tue.

Team Bittel: Was machst Du wenn Du nicht läufst?

Ingbert: Ich jonglier natürlich, meist morgens auf dem Weg zur Arbeit und am Heimweg wieder, so 1 - 2 Stunden werktags. Und ich versuche meine Kinder groß zu bekommen und lebhaft zu halten. Die beiden großen machen fleißig mit beim Jonglieren, sogar wenn wir manchmal auftreten. Ich singe auch gern und spiele Flöte oder Didgeridoo.

 Team Bittel: Danke, dass Du obwohl so beschäftigt mitmachst! Vielleicht sieht man Dich mal wieder auf einem Lauf jonglieren und lächeln.

 Der Erwin vom "Team Bittel".

P.S.: Zwei von Ingberts Kindern haben es auf unserer Seite schon zu Ruhm gebracht: Lotti und Samuel (siehe "Rosa B")

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