Für den eiligen Leser:
Steckbrief:
Andreas Faller
Jahrgang 1965
Regelmäßiger Läufer seit August 2002
Ziel: deutliche Gewichtsabnahme, besseres Wohlbefinden und Fitness
Sportliches Ziel: Finisher beim Köln Marathon 2003
Sport
Ich laufe fast täglich Morgens ca. 60 Minuten
Sonntags ca. 2 Stunden
Locker, mit kontrolliertem Puls und mit viel Spaß!
Nach einigen Experimenten mit dem Laufstil bin ich mit dem Mittelfußlaufen
sehr zufrieden.
Ernährung
Ich habe mit Beginn meines „laufenden Daseins“ angefangen die von Dr. Strunz
empfohlenen Präparate einzunehmen.
Ich nehme jeweils nach dem Laufen eine Portion Eiweiß, täglich eine bis zwei
Vitamin-C Tabletten, und ein Päckchen Magnesium.
Ich verwende derzeit das Original-Strunz-Eiweiß, das sich aufgrund seines
Vanillegeschmack gut trinken läßt.
Tagsüber nehme ich hauptsächlich Obst und Gemüse zu mir und nehme Abends
eine warme Mahlzeit zu mir. Süßigkeiten verkneife ich mir möglichst ganz,
gelegentlich trinke ich ganz gerne ein Bier, meistens ein alkoholfreies. Ich
bin also bemüht mit ein wenig Genuß gesund zu leben.
Hallo,
ich bin 37 Jahre alt und wohne in Bornheim/Rheinland.
Nachdem ich in den letzten Jahren häufig mit dem Rennrad unterwegs war ist
nach einem Umzug erst mal sportliche Ruhe eingekehrt.
Einige Nachbarn laufen gelegentlich und so lief ich ab und zu mit. Leider
konnte ich natürlich so untrainiert wie ich war nicht vernünftig mithalten
und kam dann immer mit hochrotem Kopf völlig fertig zu Hause an. Trotzdem
schleppte ich mich so ein bis zwei mal pro Woche über die nahen Gemüsewege
mit dem Ergebnis, dass meine Achillessehne häufiger gereizt war und ich
aussetzen musste.
Irgendwie war ich mit dieser Art des Laufens nicht sehr glücklich und da mir
meine Hausärztin zudem riet abzunehmen beschloss ich mich mit
weiterführender Laufliteratur einzudecken. Dabei fiel meine Wahl auf „Das
Leicht-Lauf-Programm“ aus der forever young Reihe von Dr. Ulrich Strunz. Der
war mir ein Begriff, da ich mal eine Reportage über ihn gesehen habe.
Da ich gerade meinen Sommerurlaub auf „Balkonien“ verbrachte hatte ich
genügend Zeit mir die Lektüre zu Gemüte zu führen. Und siehe da: Ich
verschlang das Buch regelrecht.
Dr. Strunz schreibt von einem täglichen morgendlichen Lauf, Vitaminen und
Eiweißpräparaten und davon die ersten zehn Lauftage möglichst im Urlaub zu
starten. Das traf sich gut, da ich noch genau 13 Tage Urlaub hatte und so
beschloss ich gleich loszulegen. Schnell noch Vitamine und Eiweiß bestellt
(ist leider verdammt teuer) und los auf die Gemüsewege.
Mir war klar, wenn ich das später jeden Tag auch an Arbeitstagen schaffen
will muss ich sehr früh laufen. Ich kam zu dem Schluss, dass 6:00 Uhr die
optimale Zeit ist. So kann ich nach 30 Minuten Lauf noch in Ruhe duschen und
bin kurz nach 8:00 Uhr im Büro.
Der erste morgen war da und ich zog mit Puls- und Stoppuhr los. Halt! Zuerst
noch aufwärmen!
Jetzt lief ich zum ersten mal mit Blick auf die Pulsuhr los und da mir das
Buch von Dr. Strunz zum Evangelium wurde bemühte ich mich redlich auf den
Ballen zu laufen.
Das war ziemlich anstrengend, unbequem und langsam, aber da wollte ich
durch.
Die besagten Gemüsewege sind recht eben und durch die quadratische Form der
Felder bieten sich mehrere Kombinationsmöglichkeiten und somit verschiedene
Streckenlängen.
Durch meine vorherigen Bemühungen bereitete es mir keine Mühe gleich 30
Minuten am Stück durchzulaufen, nur ich kroch regelrecht! Ein Walker hätte
mich wahrscheinlich überholt.
Dr. Strunz rät am Wochenende eine längere Distanz zu laufen. Am ersten
Wochenende 1,5 h, am zweiten 2 h , am dritten 2,5 h und dann wieder von
vorne.
Nach dem ersten Wochenende hatte ich mir einen tollen Muskelkater
eingefangen und konnte kaum noch Treppen laufen. Gleichzeitig fragte ich
mich ob der Ballenlauf optimal ist. Also recherchierte ich im Internet und
stieß auf die Site vom Team Bittel. Dort fragte ich dann einfach mal nach
und Thomas Schmidtkonz gab mir auch gleich die gewünschte Antwort (die könnt
ihr auch im Forum nachlesen):
„
Für uns mehr oder wenige gewichtige
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