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Letzte Änderung: 24.11.2013

Blicke von einer Kuppe der Kuppen-Rhön...

Trans-Rhön
(3 Tage, 160km)

20.-22.09.2013



 

 (Bericht+Fotos: Lionheart Bittel)


...schön, der Hochrhöner Weg

 

Schön in der Rhön

Warum nicht mal einen Fernwanderweg einfach so laufen, trailmäßig? Als Mehrtages-Ultralauf nehmen wir die Heimat von Bernadette unter die Füße. Vermutlich als erste Läufer.


Schon immer mal wollte die gute Rhönerin Bernadette ihre Heimat durchlaufen, von Nord nach Süd. Alleine macht das keinen Spaß, also schließe ich mich gerne an. Wir warten trockenes Herbstwetter ab, weil nass ist es zu rutschig und macht wenig Lauffreude. Die offiziell 141km teilen wir in 3 Etappen auf, mit Übernachtungen in Pension (Tann) und Jugendherberge (Wasserkuppe).

Als erfahrener Trailläufer weiß ich, was muss dringend in den Laufrucksack? So wenig wie möglich, denn es wiegt jeden Tag mehr. Dabei sind: 2L-Trinkbeutel, Jacke+Langhose, Vaseline, Karte, etwas zum Knabbern, Bargeld, etwas Ersatzwäsche und die Zahnbürste.

Wir laufen den Weg gegen die "offizielle" Richtung und starten in Bad Salzungen, am Fuße des Thüringer Waldes ("Rennsteig-Lauf")
(Von Bad Kissingen mit dem Zug: 1:43 Std, € 21,80/Person)

Folgt unseren Bildern:
(alle Bilder im Großformat gratis hier zu haben)
 

In Bad Salzungen (Bahnhof) startet...

...der HochRhöner (gelbes Symbol):

Etwas schwierig ist der Beginn, man verläuft sich schnell in der Kleinstadt Bad Salzungen: Vom Bahnhof bitte zur Langenfelder Strasse! (Wir starten um 10:30h)

Nach Langenfeld beginnt der "echte" HochRhöner in Langenfeld, an einem Wanderparkplatz. es nieselt ganz leicht, wir haben den "Start" gefunden. Mal sehen, was so alles auftaucht...

...z.B. ein Lobesgedicht auf den Apfelbaum

In diesem engen Tal (Polsambach) beginnt unser "TransRhön" ...

...Tag 1, wir sind gespannt...

...auf die sagenhafte Rhön

Es ist auch Pilzzeit

Km12, erstes Ziel: Der Jägerstein auf dem Berg Pleß
 

Der Pleß, basalt-vulkanisch (644m), im Gipfelnebel

Weiter geht's über Bernshausen zum Gläserberg...

...es läuft sich gut auf dem Pfad bergab

Oh, ein Jägerstand (davon gibt es hier sehr wenige)

Nur die Kreuzung ist etwas matschig, sonst...

...läuft es sich gut (nur selten Pfützen)

So ist das heut: "Pro Stunde 1 Leut" (unsere 1. Begegnung nach 3 Std)

Holweg steil nach unten...

...zur Bernshäuser Kutte, eine schöne Naturbesonderheit...

...in der man nicht baden darf

Km20: Unser nächstes Highlight, der Horn (578m),
ein bewaldeter Muschelkalkberg, typisch für die "Kuppenrhön"...

...mit Resten einer Bronzezeit-Wallanlage (2000 v. Chr.) und weitem Ausblick (unten: das 1866er-Preussen-Schlachtfeld am Nebelberg)

...Kernzone heißt, der Wald wird wieder zum Ur-Wald

Wir laufen durch den Urwald steil bergab (etwas rutschig)

Rast auf der Bank mit Blick nach...

...Wiesenthal (mit Dorfladen) (das älteste DDR-Ortsschild der Welt!)

So sieht ein echtes Rhönschaf aus (und ist immer sehr zutraulich)

Ungeleerte Streuobstbäume findet man nur nahe Ortschaften

Immer gut ausgeschildert

Ach diese Luft hier, einfach tiefen-entspannend

Naturschutzgebiet „Ibengarten"...

...mit vielen Eiben, teils 600 Jahre alt

Km 26: Blick vom Neuberg: Wieder ein typischer schöner Blick in die weite Rhön

Eine Herde Rhönschafe

Bachlauf der Felda am Eingang von Glattbach...

...mit dem "Rhön-Paulus", einem legendären Räuber

Diese süßen Maiskolben schmecken diebisch gut

Die Rhön hat auch schöne Alleen

Auf den Gläserberg rauf (ganz schön steil!)

Naturlehrpfad mit Tafel zu Insektenbehausungen

45min Pause in Dermbach (2km Umweg für warmes Essen)

Wieder auf den Hochrhöner zurück, wieder den Gläserberg rauf (hier der Gipfel 670m)...

Immer wieder stehen Ruhebänke an Aussichtsplätzen...

...und viele Wegmarterl

Die gucken so, als wäre hier lange keiner mehr gewesen

Da rauf? Zu rutschig bei leichtem Nieselregen

Km47: Auf dem Horbel (665m) sind wir am Grenzstreifen mit Wachhäuschen (wir haben heute nur 9 Wanderer getroffen "1 Leut pro Stunde")

Wir erreichen den schönen Luftkurort Tann (Hessen) kurz vor dem Dunkelwerden nach heute 2x kurz Nieselregen. Aber das macht nichts. Jetzt eine warme Dusche und danach gemütlich eine gute Pizza+Salat im "Milano". Und morgen früh sehen wir, wo wir da eigentlich sind?

Tag 2 (Hessische Rhön)

Wir sehen uns den wirklich schnuckeligen Ort an und gemütlich um 10:00 h machen wir uns auf in Tag 2, viel Sonne, kein Regen. Die Füße und Beine sind etwas träge am Anfang, aber es geht erstaunlich gut...


Marktplatz von Tann (gegründet 700 von irischen Wandermönchen). Der Name hat nichts mit Tannen zu tun, hier wuchsen damals ausschließlich Buchen.

Die Kurhessen-Kirche

Elf-Apostel-Haus

Hinaus zum Stadttor (1557) führt unser "Hochrhöner" weiter...

...über die Ulster (Name irisch), sofort lange und steil aufwärts...

...zum Habelberg: Bogenschützen auf einer Schieß-Rallye

Der einzige Wanderer heute: Bernhard aus Essen (kurzer Plausch)

Km6: Wir halten kurz inne, Blick auf Boxdorf, wo wir vorbeilaufen

Leider führt der Weg weder in den Ort noch auf den Gipfel des Habel (718m) mit seiner Keltenvergangenheit...

...aber zur Quelle des Habelbachs ("Kettenbornquelle"), die einst mit Ketten gesichert war

Blick zurück auf den Lavaberg Habel

Immer wieder finden wir Schutzhütten am Rande des Wegs

Vorsicht, nicht an den Zaun fassen, es bizzelt...

...damit die staunenden Jungkühe nicht zu weit gehen

Wo ist der gelbe Ring? Aha, hier am Baum

Grenze zwischen Ost und West, Thüringen und Hessen...

...Zeit für eine coole Rast unter der Eiche auf wieder der Themenbank "Igel"

Ab in den grünen Tunnel, wie schön hier zu traben...

...danach am Waldrand weiter. Halt, da machen wir einen...

...kleinen Futterstopp (10min für Brot, Kräcker, Nüsse etc)

Nach 13,3km laufen wir jetzt gen sagenumwobener Milseburg

Die hessische Rhön ist mehr besiedelt, mehr Felder und Dörflein

Und eine sehr aussichtsreiche Bank 

Km15: Wir erreichen Gotthards...

...und am Ortsrand gibt es wieder Obst: Leckere reife Pflaumen...

...und kleine süße Birnchen. Wir genießen diese Natur-Kost, kommt beim Trail-Laufen besonders gut! (Im Herbst ist dieser Weg sehr lohnend)

Hallo Pferdchen

Heute ist Wahltag: Briefwahlunterlagen bitte in die gelbe Box

St.Anna von Gotthards

Der größte Misthaufen des Orts

Rapsfelder, ab jetzt geht's lang immer leicht bergauf

Eine enge Schlucht im Märchenwald

Wirklich für Wanderer (in Schwarzbach)

Mitten im Wald ein Holzsteg für uns (ohne Wasser darunter)

Wir machen mal wieder Dehnprogramm "Rosa B" an der Hütte

Öfters hier zu sehen: Specht oder Harzgewinnung?

Ein gigantischer Ameisenhaufen wuselt in der wärmenden Sonne
 

Blick zur Milseburg (und ganz hinten rechts die Wasserkuppe)

Eine kleine versteckte Wetter-Rasthütte

Oh, das ist steil, schwitz. Aber jetzt gönnen wir uns 'ne Pause

15min auf der Sonnenterrasse am Lothar Mai Haus (Landhotel)

Vom Hotel rauf zur Oberbernhardser Höhe (661m, Naturpark)...

...und da ist endlich die Milseburg...

...ganz nah (danach wollen wir zur Wasserkuppe)

Steil gehen wir den Waldweg hoch zur sagenumwobenen...

...Milseburg (835m): Ein beliebtes Ausflugsziel ist diese ehem. keltische Siedlung, die ihren Namen vom teufelfreundlichen Riesen Mils hat. Nach dessen Tod durch den Heiligen Gangolf (hier die seine Kapelle) bedeckte der Teufel ihn mit Steinen, sagt man.

Blick rundum von der Milseburg (siehe Panorama-Video hier )

Die Berghütte auf der Milseburg hat günstig...

...gutes Essen (der Mohnkuchen gehört mir!)

Anfangs sehr holprig ist der Weg runter
 

Nach 5km kommt das Ausflugsziel urige Enzianhütte (760m)...

...natürlich mit Zimmern und Schlafsaal am Fuße des...

... Weiherbergs (786m), wo sich einige...

...Modellflieger treffen

Genug geflogen, der wird zusammengefaltet und kommt ins Auto

Flugzeuge sind Männersache. - Noch 4km bis zur Wasserkuppe

Die letzten 2km zum Gipfel

Auch für Motorradfahrer ist die Rhön schön!

Vorsicht und langsam...

...für die Downhill-Mountainbiker

Eine Quelle mit frischem Rhön-Sprudel
 

Wahrzeichen der Wasserkuppe (950m): Das Radom, Kuppel einer ehemaligen Radarstation

Der Adler des Fliegerdenkmals (erinnert an die im Ersten Weltkrieg gefallenen Piloten)

Gleitschirmflieger an der "Wiege des Segelfluges"

Blick rundum (siehe Panorama-Video hier)

Die riesige Jugendherberge (ehem. Militäranlage) ist voller Kinder
 

Unser 2. Lauftag war angenehm kurz mit 8 Stunden und 43km. Wir checken sympathisch ein, in der Jugendherberge und kaufen leckere regionale Bioprodukte im Laden. Ganz schön Betrieb hier oben, ein großes Ausflugsziel am Wochenende. Für einen "Absacker" gehen wir in "Peterchens Mondfahrt". Das ist zwar ein Kindermärchen von 1912, aber hier ein feines 3-Sterne-Hotel am Gipfel.

Tag 3 (Bayerische Rhön)

Um 9:00 h verlassen wir das Frischluftparadies und die etwas morgenkühle Höhe der Wasserkuppe, und rollen abwärts vorbei an kleinen und großem Fluggerät aller Art. Auch heute erwartet uns wieder Sonne. Die Beine? Ja, wenn der Tag wieder so wird wie gestern, dann gibt sich das schnell nach 1 Stunde und die Beine sind wieder fit.


Nach 1km: Die Fuldaquelle und...

...noch 30 Wässer haben am regenreichen Berg ihren Ursprung

Wir erreichen ein weiteres Highlight auf 800m Höhe...

...das Rote Moor. Es läuft sich sehr locker "am Holzweg"

Hochmoor "Rotes Moor", Unesco-geschütztes Torf-Gebiet (Moorbäder in den Kurorten der Rhön, z.B. Bad Kissingen)

Heidelbeer-Pause

Der Moorweiher (Stausee) des Roten Moores

Bratwürste haben uns als Gesprächsstoff so verwirrt, dass wir...

...den Abzweig verpassen und den Heidelstein (926m) erklettern

Vorbei am Fernsehsender...

...und Toilettenhäuschen für Wanderer

Wunderschön die roten Vogelbeerbäume

Verlaufen, aber schön (unten bemerken wir, wir sind zwar am Hochrhöner, jedoch auf die Variante Lange Rhön gekommen): OK, wieder zurück!

Denkmal für die Gestorbenen des Rhönklubs

Aha, hier haben wir uns 4km verlaufen: --> Zum Schwedenwall !

Auf dieser Winterloipe...

...trainieren auch im Sommer Langläufer

Von Schweden errichtet wurde...

...der Schwedenwall zur Verteidigung während des 30jährigen Krieges 1618-1648 (hier die Wellen gut zu sehen). Wir klettern steil hinauf zum Pass. Puh, da gibts dann aber wieder eine Pause

10min Rast auf der Hohen Hölle (Rhein-Weser-Wasserscheide)
 

Von der Hohen Hölle hinunter und rauf zum Himmeldunkberg (888m)

Km15: endlich mal wieder direkt durch einen Ort, Oberweißenbrunn...

...mit der Madonna an der Kirche

Wasserbeutel auffüllen am Brunnen

Hier verläuft auch der Jakobsweg

Immer wieder schöne Naturbrunnen, hier neben dem...

...Denkmal der US-Armee

Enzian kurz vor dem Aufstieg zum Kreuzberg...
 

...mit dem Franziskaner-Kloster (1681), ein am Sonntag volles Ausflugsziel. Hier kommt man bequem mit dem Auto hoch

Heute ist es nicht so sonnig und warm, daher nicht so voll...

...wie sonst   (Foto von vor einigen Wochen)

Echter Rhöner ist, wer Sonntag 1 Maß Bier am Kreuzberg trinkt
(ich begnüge mich mit Malzbier, aber das zählt auch)

Lieblingsessen der Ausflügler ist Schweinshaxe mit Sauerkraut
(600.000 Besucher pro Jahr!)

Die Kapelle im Klosterhof des "Heiligen Bergs der Farnken"

Der Hochrhöner verwehrt uns den Aufstieg zum Gipfel

Der Kreuzberg (864m)

Km20+6 für heute: Mariengrotte, und unser Abstieg beginnt

Spontane und sympathische Läuferverpflegung (Danke!)

Wieder mal Brombeeren, yammh!

Blick zurück auf den Kreuzberg, die letzten 20km werden flacher

 

 

 

 

 

 

 

 

Km51 für heute: Der letzte steile Anstieg für heute bei Stralsbach

Noch 7km, Klaushof
 

Das Kurzentrum von Bad Kissingen, unser langer Trans-Rhön ist glücklich zu ende

Wir sind 160km "Variante Kuppenrhön" gelaufen
(dabei einige Male absichtlich, meist unabsichtlich mehr km)
 

Leider wurde unser 3. Tag durch viele Extra-km doch etwas lang. Wir kommen um 19:00 h am Bahnhof Bad Kissingen an. Der Weg ist vorüber, 56km heute... Viel länger hätten wir nicht mehr laufen wollen.

Am 1. Tag waren wir 9:30 h unterwegs (56km), am 2. Tag 8:00 h (43km) und am 3. Tag 9:45 h (61km) inkl. Pausen. Wir haben immer angehalten, mal 15min, mal 45min. Dieses Pensum ist für geübte Trailrunner problemlos, aber jeder 4:00-Marathonläufer schafft das auch. Gute Einteilung, viel trinken und viele Pausen sind dabei wichtig!

Wasser gibt es unterwegs immer ausreichend. Man kann seinen Trinkrucksack mit bestem Rhönsprudel-Wasser an Brunnen oder Quellen auffüllen. - Leider führt der Hochrhöner kaum in Ortschaften, sondern fast immer drum herum. Dort gäbe es für Läden und Gasthäuser zum verpflegen. - Leider führt der Weg (oft knapp) an schönen Gipfeln vorbei. Schade um die Panoramablicke! Es fehlen z.B. Habelberg, Heidelstein (in der Variante Hochrhöner) und v.a. der Kreuzberg!


Fazit der 3 Tage:

Es gibt nicht nur schöne Alpenrouten, auch unsere Mittelgebirge sind wunderschön! Man braucht nicht viel, es kostet wenig und man erlebt Einzigartiges, abseits aller Events im Biosphären-Reservat und Unseco-Naturerbe.

Besonders im Herbst, wenn das Obst reif ist und sich die Blätter bunt färben ist die Rhön genial! - Übernachtung ist problemlos zu buchen, Essen unterwegs möglich (etwas schwierig im einsamen Thüringen) und die Beschilderung ist top (teils alle 200m). Verlaufen ist möglich, aber nur wenige hundert Meter. Außer wenn man nicht aufpasst und sich verquatscht. Aber das macht nichts, wir erlebten dadurch noch mehr bunte Natur.

Tut es uns nach, es läuft sich leichter als ein Marathon! (Ich helfe Euch gerne mit Tipps).

Euer Lionheart



Infos:
www.rhoentourist.de/hochrhoener



Weitere Fernwanderwege?

z.B. Frankenweg (s. Bericht Thomas),
oder Routen in der Fränkischen Schweiz
(s. Lauftipps Thomas, der neulich auch hier seinen Rhön-Ultra veranstaltete)
 

 

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