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Letzte Änderung: 13.07.2013
 
Mittelenglands Nationalpark Peak District

 

 White Peak Marathon
(Derbyshire, England)
 
       20.05.2013



 

 (Bericht & Fotos: Peter Meyer)


Startnummern für 2 Continentalers

 

Ein Marathon ohne Jonglieren

 

Einzigartiger Landschaftsmarathon im Mai: Neben Locomotion- auch mit Lokomotiven-Feeling.
Der Peak District (Nationalpark) ist ein mittelenglisches Hochland-Gebiet (300-600m). Der Norden ist von Mooren und Basalt geprägt, der "White Peak" hat seinen Namen vom weißen Kalkstein.


Im Sommer 2010 verbrachten meine Frau und ich zum ersten Mal Urlaubstage im Peak District in Mittelengland, in einem Caravan, auf einer Milchfarm direkt am High Peak Trail. Und wir lernten eine der schönsten Landschaften Englands per Mountainbike und bei Lauftouren zu schätzen.

Bis 1961 existierten im Gebiet des White Peak 2 Eisenbahnlinien: Die "Cromford and High Peak Line" (schon 1825-30 erbaut und damit eine der ersten langen Eisenbahnverbindungen der Welt) und die "Ashbourne-Buxton Line" als Teil der London and Northwestern Railway (1899 eröffnet). Nach ihrer Stilllegung wurden beide Verbindungen 1971 als verkehrsfreie Trails wieder eröffnet. Genutzt werden sie seitdem hauptsächlich von Wanderern, Radlern und Reitern. Sie bieten eine ideale Möglichkeit, die wunderschöne grüne Hügellandschaft von Derbyshire auf sich wirken zu lassen.

Bereits seit 1977 veranstaltet der Matlock Athletic Club den White-Peak-Marathon (+ Half Marathon). Während der Marathon nördlich von Ashbourne auf dem Tissington Trail startet, beginnt der Halbmarathon zur gleichen Zeit auf dem zweiten Abschnitt der Marathonstrecke bei Friden auf dem High Peak Trail. Ziel ist jeweils das Sportgelände des Matlock Rugby Club am Ortsausgang von Cromford. Die Teilnehmerzahl für beide Läufe ist auf je 200 begrenzt. Es lohnt sich, sich frühzeitig - schon zu Beginn der Ausschreibung im Januar - anzumelden.

Unsere Anreise geht per Flug von Nürnberg über Amsterdam nach Manchester und dann per Mietwagen in den White Peak. Hier haben wir ein Zimmer in einem Bed&Breakfast in Wirksworth (3 Meilen von Cromford) gebucht und mit dem „The Wild Cherry B&B“ die beste Wahl getroffen.

Am Tag vor dem Marathon fahren wir zur Einstimmung zum Matlock AC Sportgelände und hier zeigt sich, was in Runners World zum White Peak Marathon mit "low-key race" gemeint ist:


Matlock Rugby Club vor dem Marathontag

Die letzten 100m ins Ziel werden morgen hier gelaufen

Es gibt kein Hinweisschild, keine Anzeichen für eine Marathon-Veranstaltung am nächsten Vormittag. Einzig ein unscheinbarer Pavillon am Wiesenrand. Bekannt ist, dass auf der Strecke Wasser und Saft in Abständen angeboten würde und Anfahrtswege für Rettungsfahrzeuge kaum bestünden. Ein Grund mehr, warum der Veranstalter mir das Jonglieren während des Laufens nicht erlauben konnte. Anstelle von meinen Beanbags (Jonglierbällen) geht also erstmals meine Kamera mit auf die Marathonstrecke.

Das Wetter am Tag zuvor ist mit 11°C recht kühl, hinzu kommt ein frischer Wind. Aber es regnet nicht. Für den Event-Tag wird ergiebiger Regen angekündigt. Eine mentale Herausforderung, die meine Laune nicht gerade zu Höhenflügen führt.

Am Start sind es dann 9°C, es ist recht windig, bis zum frühen Morgen hat es geregnet. Aber der Regen hat erst mal aufgehört! Aufatmen. Im Vereinshaus des Matlock Rugby Club sind um 9:00 Uhr (Start ist 11:00 Uhr) an den verschiedenen Punkten für Marathon und Halbmarathon schon viele Läufer versammelt. Das Gepäck wird vom Startpunkt zum Sportgelände zurückgefahren und dort am Zaun ausgehängt. Wann fahren die Busse zum Start? Ian Milne, der Veranstalter, begrüßt mich mit „Ah, you are the joggler“ und entschuldigt sich noch mal, dass er Jonglieren nicht zulassen kann. Ich erfahre, dass es Wasserstationen alle 4-5 Meilen (6-7 km) gibt und dass Uli und ich die einzigen teilnehmenden 'Europeans' vom Kontinent sind. Gegen 10:00 Uhr geht es zu den Bussen.


Hier gibt es Startnummern

Busabfahrt zum Start 10:00 Uhr

Die gesprächsfreudigen Engländer erzeugen einen belebten akustischen Rahmen während der 3/3-stündigen Fahrt von Cromford nach Thorpe zum Marathonstart. Es ist trüb, aber Regen bleibt aus. Aussteigen an einem Wiesenstück und ein paar Schritte zu einem Waldweg und man ist am Start. Umkleiden, in nur kleiner Schlange am WC anstehen und die restliche Zeit dichtgedrängt im windgeschützten Bushäuschen verbringen.


Schild zum Start

Fast keine Schlange am WC

Der Start ("Duck")...

...und die etwas frierend wartenden...

...200 Marathonläufer
 

Der Hinweis ‚DUCK‘ (anstelle von LUCK, da das Starttransparent so niedrig hängt) zeigt englischen Humor. Relaxed, so ist auch bei der Startaufstellung wenig Anspannung zu spüren. Die meisten sind nicht zum ersten Mal dabei. Man kennt sich. Viele Locals, die für ihren Verein laufen. Da der Regen ausfällt, kann ich die Kamera in der Hand halten und bin gespannt auf das, was vor mir liegt. Ein paar Hinweise von Ian zur Verantwortung der Läufer sich körperlich richtig einzuschätzen, notfalls in der Nähe des Umkehrpunktes zum High Peak Trail bei Parsley Hay auszusteigen (Mile11).

Und dann ein kurzes "GO!" und los geht’s. Uli läuft schneller an als ich und so laufen wir unabhängig voneinander los. Eng ist es nur ganz am Anfang, so dass es nicht schwierig ist das eigene Tempo zu finden. Auf den ersten 7 Meilen steigt die Strecke leicht, das spüre ich wenig. Fordernder ist der Wind der auf freien Strecken frontal entgegenbläst. Auf dem Tissington Trail ist Tissington ein beliebter Ort für Radfahrer und Wanderer. So kommt der eine oder andere auch bei wenig einladendem Wetter hier den Läufern entgegen. Am Rand stehen ab und zu ein paar Leute und klatschen, wenn die Läufer passieren. Meistens sind es heute Angehörige, die ihre Läuferin/Läufer unterstützen.


Nur anfangs ist es etwas eng...

...schnell zieht sich das Feld auseinander

Auf der ehemaligen Eisenbahnstrecke geht es immer wieder...

...
unter imposanten Brücken hindurch

Auch im Grau behält die Landschaft ihren Reiz,
die - auch hier verspätet - gerade erst ihren Frühling erlebt.
 

Bei Meile 4 hole ich Uli ein, die sich gerade in beste Laune gelaufen hat. Die kleinen Schildchen mit Meilenangaben erweisen sich für den km-Schilder-gewöhnten Läufer als psychologisch sehr wertvoll, da es hiervon ja nur 26 gibt.


V
iel Grün...

...und sanfte Landschaft beruhigen

Ich überhole Uli

Immer wieder geht es durch kürzere Tunnel...

...schon wieder einer

Ich erreiche ein paar alte Hasen

Ich laufe auf eine Gruppe mit alten Hasen auf: Roger Biggs vom 100 Marathon Club UK + Michael Grehan von den Dunstable Road Runners, der heute seinen 252. Marathon läuft. Mit Roger komme ich ins Gespräch, als er mein Fürth-Metropolmarathon-Laufhemd erkennt und erzählt, dass er vor ein paar Jahren auch beim Fürth-Marathon dabei gewesen sei. Ich solle dort im Juni Veranstalterin Anita Kinle und v.a. John Dawson von ihm grüßen, und wie es dem „man with the hat“ (Mr. Bittel) ginge.


Bei Meile 8 ist die 2. Wasserstation:
Die freundlichen Helfer harren bei unwirtlichem Wetter aus

Mit den Höhenmetern wird es nebliger,
das gibt fotografisch der Strecke einen neuen Anreiz

Langsam wird der Nebel dichter

Meile 10 (nicht km10)

So, jetzt tauchen wir in den Nebel völlig ein

Mit Roger + Michael erreiche ich den Durchbruch...

...bei Parsley Hay,
einer Station mit Fahrradverleih + Getränkekiosk
 

1/2 Meile nach Parsley Hay kommt der Umkehrpunkt auf dem High Peak Trail. Hier steht ein betagter Marshall und leitet jeden Läufer korrekt um die Mile-11-Marke herum.

Auf dem Rückweg kommt meine Uli entgegen und dass Küsschen lässt meine Laufbegleiter belustigt mutmaßen, um wen es sich da wohl handeln würde?
 

Der High Peak Trail zweigt nun nach Osten ab, ein spürbares Plus, denn der Wind schiebt nun an. Bald geht es an der Brundcliffe Farm vorbei, wo wir 2010 mit dem Caravan unserer englischen Freunde den Ausgangspunkt für Touren hatten.

Kurz dahinter ein weiteres Überschreiten einer Startlinie:  Hier ging es um 10:30 Uhr für die Halbmarathonläufer los.

An der Ziegelei von Friden vorbei kommt man...
 

...zur einzigen Straßenüberquerung, an der für uns Läufer alle Fahrzeuge angehalten werden.

Nach Meile 15 geht es nur noch in kleinen Gruppen oder alleine weiter. Oft ist der nächste Läufer...

...nur noch am Ende des Weges...

...und im Nebel auch nur schemenhaft zu erkennen

Es läuft sehr gut und ich genieße die Landschaft.

Einzig mein letzter Riegel klebt zäh im Mund...

...und so laufe ich mit Riegel in der linken Hand...

...und der Kamera in der rechten Hand...

...und mit großer Sehnsucht nach...

...der nächsten Wasserstation (hier ist Mile 18, also km29)

Roger ist schon eine Weile ein kurzes Stück vor mir...

…doch jeder läuft nun für sich selbst

Die Beine werden langsam schwerer und ich hänge mich an einen anderen Läufer an, der in meinem Tempo läuft

Die Strecke hier ist abwechslungsreich...
 

...ich befinde mich auf dem Teil der Strecke...

...den ich 2010 noch nicht erlebt hatte,

...Neuland ist jetzt gut für die Motivation

Mile22 (km35): Am Eingang des Tunnels gibt's Applaus...

...der längste Tunnel durch den wir Lokomotiven laufen
 

Nach dem Tunnel kommt man nach Middleton Top, hier beginnen die ‚Inclines‘, die steilen An- bzw. Abstiege, auf denen Güterwaggons mit Kohle oder Steinen von stationären Zugmaschinen hinaufgezogen wurden.

Das Fotografieren der Hinweistafel will Leuten, die hier ein Picknick machen, kurz erklärt werden und als sie hören, dass ich aus Germany angereist bin, fragen sie mich, ob sie auch ein Foto von mir machen sollen. Klar, die kurze Stehpause kommt gerade gut.


Der "Fürther" Peter

Letztes Gatter vor dem Abstieg

Etwas matschig hier

Der "Incline" beginnt...

...und ab jetzt geht's abwärts

Hier steht noch eine Incline-Zugmaschine

Der Wald macht den Abstieg reizvoll

 Ich hänge mich an die leuchtenden Socken von Fredelina Yong (Reading Road Runners)

Das lange Hinunterlaufen geht auf die Beine und so wechseln Fredelina und ich uns ab mit der "Führung"

3 Meilen Abstieg sind hinter uns

Ein harmloses Hindernis, aber mit schweren Beinen...

...und beginnendem Krampf im Fuß ist Aufpassen angesagt. Ich bin nicht alleine mit Schwierigkeiten, wie ich an der Silhouette eines Läufers in Stretching-Pose am Tunnelausgang erkennen kann

High Peak Junction: Auch mein Vorläufer muss ein Stück gehen. Hier endet der High Peak Trail. Gut, dass an der Junction mit 4 Abzweigungen eine Helferin steht, die uns den richtigen Weg weist.

Mein Fuß ist wieder OK. Doch nun krampft es in der Wade, was mich auf der letzten Meile am schönen und flachen Cromford Canal zum längeren Gehen zwingt.

Dann lese ich das handgeschriebene Schild "Nearly Home 26" und ich bekomme auf den letzten 300m noch mal Schwung und es geht noch was...

Vor dem Abzweig über die Wiese hinunter zum Sportgelände sind schon Stimmen zu hören. Und auf der Wiese – begleitet von Applaus und ‚Well Done‘-Zurufen – trägt mich die Euphorie. Dann geht es scharf nach rechts und durch den unscheinbaren blauen Pavillon und...


...ich bin im Ziel. Yep! 
 

Fredelina ist ein paar Minuten vor mir angekommen und hält schon eine Tasse mit heißem Tee und eine Tüte mit Obst und Keksen in der Hand. Die Tasse mit White-Peak-Marathon-Aufdruck ist das Präsent für alle Finisher, anstelle von Medaille und Urkunde. Wir unterhalten uns gut gelaunt über das gegenseitige "Anschieben" auf den letzten Meilen.


Die letzten Meter... Im "Change" treffe ich nur Roger + Michael

Der blaue Ziel-Pavillion (nach 42,7km)

Noch ein wenig Smalltalk mit 2 ganz erfahrenen Hasen, und als ich wieder in den Zielbereich zurück komme, ist Uli gerade ins Ziel gelaufen, genießt ihr Getränk und hat den Gepäcksack schon vom Zaun genommen.


Uli ist auch im Ziel
 

Dear Derby Runners, wir zwei vom Kontinent kommen gerne wieder!

Euer "Joggler" Peter



Infos:
www.matlockac.org.uk    (Strecke und Profil: hier)

(Finisher: Marathon=179 Halbmarathon=242)



PS: Wie sonnig es wenige Tage später aussah:


1 Woche später: Die Sonne lacht...

...ich kann es nicht lassen und laufe 16km nochmals...

...aber diesmal mit Bällen, jonglierend :-)
 

 

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