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Letzte Änderung: 16.05.2013

Trail-Laufen auf 2.000m...

1. Sardona-Trail 70km
15.+16.09.2012
(Schweiz)

 

 (Bericht+Fotos: Sven Bladt)


...bis ins Dunkel (und weit in die Nacht)

 

Der lange Marsch durch das Schweizer Bergland
 

Schnee und Regen machen den Wegverlauf anders und kürzer.


Freitag, meine Arbeitswoche mit wenig Schlaf geht zu Ende. Ich springe ins Auto, um schnellstmöglich nach Bad Ragaz zu kommen. Ich freue mich schon auf das Wiedersehen mit meinem Bruder dort und seiner Familie, aber zuerst müssen die Startunterlagen geholt werden. Vor der Tourismus-Zentrale steht dazu Umberto mit seiner Partnerin.

Ein kleiner Wermutstropfen: Wegen der widrigen Wetterverhältnisse wird die Strecke geändert. Die Schweizer Bergrettung hat die Laufstrecke nicht freigegeben wegen der Schneehöhe auf 2.300m und der Regenfälle in den tieferen Lagen. Also Plan B: Aus der Rundstrecke wird eine Hin- und Rückstrecke, mit Wendepunkt an der Spitzmeilenhütte. Die neue Distanz beträgt jetzt 70km mit 5.000 Höhenmeter.

Samstag, ausgeschlafen ist etwas anderes. Aber voll freudiger Erwartung auf einen spannenden Lauf,  treffe ich mich mit Thomas Schmidtkonz in Wangs an der Pizolbahn. Gemeinsam  fahren wir hoch zum Start, Furt (1.522m). Ein paar Berghotels gibt es hier oben, und auch ein größeres Schlaflager zum kleinen Preis. Hier oben herrscht schon reges Treiben, die allerletzten Vorbereitungen werden getroffen. Es ist noch kühl, aber die Vorhersage verspricht bestes Läuferwetter. Wir gehen zuerst zur Überprüfung unserer Pflichtausrüstung. Alles ist komplett. Eigentlich würde ich gern mit Stöcken laufen, aber da ich nie mit Stöcken trainiert habe, entscheide ich mich dagegen. "Kein Experiment im Wettkampf" heißt es. Nur 4 der 82 Läufer starten ohne Stöcke. Stunden später weiß ich warum: Solche Strecke mache ich nie wieder ohne Laufstöcke.

Pünktlich um 08:30 Uhr knallt der Startschuss. Einige hundert Meter geht es bergab und die Ersten sprinten, als ob es um einen Hundertmeterlauf geht. Thomas und ich starten wie immer als Schlussläufer. 20min später, es geht bergauf, befreie ich mich von der langen Laufbekleidung. Die Landschaft ringsherum ist einfach nur schön (die Wege weniger). Da dies mein 1. Trail ist,  gehe ich es ruhig an und versuche meinen Rhythmus zu finden. Oft bleibe ich hinter Läufern, da das Überholen auf diesen schmalen Wegen nicht einfach ist.

Nach 1:20 h und 6km komme ich an die 1. Verpflegungsstation in Gaffia. Leider nicht ganz unversehrt: Socke und Knöchel leicht lädiert, aber es geht schon. Und weiterhin nur bergauf, vorbei am Baschalva-See, bis auf 2.309m zum Gamidaurspitz. Danach bergab über die Gamidauer Alp, Oberprecht und Unterprecht, teils mit 54 % Gefälle, nach Schwendi bis auf 908m runter. Aus vielen km Entfernung vernehmen wir ein lautes Glockengeläut. Heute ist Alm-Abtrieb (siehe Video), dazu werden den Kühen extragroße Kuhglocken umgehängt. Sie werden zu Hunderten, runter in die Dörfer geführt.

Von Schwendi nach Weistannen, zur großen Verpflegungsstelle, ist es nicht mehr weit. An einer Weggabelung stehen 10 Läufer und beraten, ob sie den Weg hoch oder runter nehmen müssen. Zum Glück entschieden wir uns für den Bergab-Weg. So können wir nach 20km endlich unsere Energiereserven und Trinkbehälter auffüllen.

Allein laufe ich weiter, bis Werdenböll. Hier gibt es noch mal frisches Bergwasser. Die Streckenposten verteilen Gel und Riegel. Ich treffe auf Daniel Steiner, ein lustiger Schweizer Laufreporter. Sehr unterhaltsam geht es weiter.

Um 13:54 Uhr kommt uns der führende Läufer, Ueli Schneider entgegen. Während wir noch 2 Stunden bis zum Wendepunkt benötigen, ist er schon seit 50 min auf dem Rückweg. Auf dem Foto seht Ihr, das er wirklich noch topfit unterwegs ist.

Kurz nach Obersiezsäss geht es wieder steil bergauf. Vorbei am Chammhüttli steigen die nächsten 2km von 1.809m auf 2.275m. Puh! Dann kommen nur noch 5km Hochebene bis zur Spitzmeilenhütte. Oh, es eröffnet sich ein wunderschönes Panorama, wenn nicht gerade ein paar Wolken die Sicht behindern.

Endlich an der Spitzmeilenhütte angekommen, will ich mich eigentlich nur schnell verpflegen, umziehen und gleich wieder zurück. Doch kaum habe ich mich kurz hingesetzt, spielt mein Kreislauf verrückt und die Welt dreht sich um mich… Damned! - Die Sanis sind sofort zur Stelle und helfen mir. Mein Blutdruck ist zu hoch und der Puls will selbst nach 1 Stunde, nicht unter 95 Schläge fallen. Alle Läufer, die ich längst überholt hatte, sind nun an mir vorbei, auf dem Rückweg. Da kommen zum Glück als Schlussläufer noch meine Lauffreunde Thomas Schmidtkonz und Bernd aus Hagen zum Wendepunkt.

So muss ich nicht allein bei Nacht durch die Berge, was zu gefährlich wäre (nicht wegen der Bären, sondern wegen meines kleinen Aussetzers). Unser Rückweg wird gemütlich, aber auch sehr anstrengend. Das Wetter spielt jetzt super mit und so können wir viele schöne Ausblicke im Bild festhalten. An einem VP-Punkt gibt es nur Wasser + Gel, weil der Transport anderer Sachen zu aufwändig ist (und wegen dem Naturschutzgebiet auch nicht genehmigt).

Zu uns 3 Schlussläufern kommen die Streckenposten, die hinter uns die Streckenmarkierungen einsammeln. Sie haben dabei viel Spaß und wir kommen oft ins Gespräch. Zwar sind die Burschen ausgeruht, haben aber neben ihren großen Rucksäcken auch noch die Markierungshölzer zu tragen, und damit sicherlich 30kg Marschgepäck dabei.

21:00 Uhr, es ist längst dunkel und wir sind wieder in Weistannen eingetroffen. Wir verpflegen uns ausgiebig und wechseln nochmal die Kleidung. Der Himmel ist sternenklar und es wird kälter. Thomas und Bernd sprechen darüber, dass sie für die letzten 17km noch 7 Stunden planen. Dies Vorstellung, noch mal solange unterwegs zu sein, und durch die Nacht, das deprimiert mich. In meinen Gehirnwindungen entsteht der Gedanke hier und jetzt aufzuhören. Bis zum Wendepunkt hatte ich 7:30 Stunden benötigt, der Sieger gesamt nur 8:23 Stunden.

Doch bald ist mein Kampf- und Teamgeist wieder erwacht. Langsam geht es weiter. Es dauert nicht lange und wieder gesellen sich Streckenposten zu uns, um alle Markierungen zu entfernen. Hiermit, möchte ich mich für die tolle Leistung und das Engagement der freiwilligen Helfer bedanken. Sie haben an diesen Tagen nicht weniger geleistet, als wir Läufer! Manche VP-Stationen sind nur zu Fuß in mehrstündigen Wanderungen erreichbar. Und immerhin  sind auch sie schon seit 05:00 Uhr unterwegs und laufen jetzt noch viele km, bis weit nach Mitternacht, mit uns durch die Berge. Am Ende ihres Weges geben sie uns sogar noch Riegel und Tee aus ihren eigenen Vorräten.

Bernd fängt an zu frieren und mag nicht länger mit Thomas im ruhigem Ultra-Schlapp-Schritt laufen. Da wir Thomas in guter Gesellschaft der Streckenposten wissen, gehe ich mit Bernd, denn allein sollte niemand unterwegs sein. Ab 2.000m finden wir Raureif auf den Wiesen. Bernd hat die beste Lauflampe die es gibt, mit 900 Lumen kann die Flugzeuge vom Himmel holen. Leider hat er damit 1 kg Gewicht am Kopf hängen. Dann endlich sind wir wieder über den höchsten Punkt (2.300m), es geht runter nach Chalchofen (1.870m) und von dort immer die Skipiste runter bis zum Ausgangspunkt Furt/Wangs auf 1.522m.

03:03 Uhr zeigt meine Uhr als Zielankunft! Umberto und sein Team stehen immer noch bereit, um uns zu empfangen.

Wir haben fertig, fix und fertig! Nur noch schnell ins Berghotel Furt, und etwas essen. Hier sitzt Thomas Wossning, ein junger Mann aus Freiburg, den ich gestern auf einem Teil meines Weges bis Schwendi begleitet habe. Er ist den Rückweg mit 2 Läufern aus Immenhausen gelaufen und 70min vor uns angekommen. Schnell essen und trinken wir, denn unser Shuttle wartet, um uns runter nach Wangs, zu unseren Autos zu bringen.

Thomas Schmidtkonz kommt 20min nach uns ins Ziel und hat viel zu berichten. Er hat mit den Streckenposten über Gott und die Welt philosophiert.

Die schönen Bilder
(alle Bilder im Großformat gratis hier zu haben)
 


Sven vor seinem 1. Ultra-Trail

Thomas Schmidtkonz, alte "Bergziege"

Zur Einstimmung die Höhenmeter (Bild: Veranstalter)

Die Berge in der Morgensonne

Fertigmachen im Hotel...

...oder davor

Es gibt hier ein paar weitere Berghotels

Hier führt auch ein Skilift herauf

Ausrüstungskontrolle
 

Die 183 Starter kurz vor dem Startschuss

Und los geht's...

...bergab...

...die Schnellen rennen davon

Ganz hinten kommen die Genussläufer...

...Thomas (und ich)

Bergab im Wald

Ein Wasserlauf quert unseren Morgenweg

Blick auf Wangs

Kühle Wälder

Im Tal wieder Wangs

Thomas flieht vor den Wanderern, denn...

...ein paar über 60jährige Kampfwanderer verfolgen ihn

Weiter oben: Wieder ein Blick ins tiefe Tal

Das ist der Pfad

Schnee, das Übel weswegen die Tour gekürzt wurde

Noch einmal Wangs

Über Bergweiden

Gipfel auf 2.011m

Schneegrenze erreicht auf 2.000m

Unten kommt die erste Sonne

Von jetzt an geht's lange abwärts (1. Berg vorbei)

Km6,5: Unsere 1. Versorgungsstelle in Gaffia

Blick zurück nach Furt (Start + Ziel)

Hart an der Schneegrenze

Kurz vor dem...

...Baschalva-See

Nach dem See ist bald der höchste Punkt erreicht...

...Bergwacht/Streckenposten (Blick zur Gamidauer Spitz 2.309m

Abwärts nach Schwendi, Blick auf den Schwarzschopf (2.460m)

Wir laufen seit einer Weile zu dritt

Blick ins Tal

Hütte und "Not-Wasser" bei Oberprecht

Mit 54% Gefälle bergab!

Pfad am Rande des Massivs entlang (Gamidauer Alp)

Für einige Zeit laufe ich jetzt mit...

...dem jungen Thomas Wassnig

Das Schwendi-Tal

Zum Glück kein elektrischer Zaun

Genialer Blick auf die Bergkette, oder?

Endlich feste Wege (fein!)

Wir lassen es rollen

Vorbereitung für den großen Alm-Abtrieb...

...mit extra-großen Kuhglocken...

...eine alljährliche Festlichkeit

Weiter runter bis Schwendi

Nach 3 Stunden und ca. 20km...

...am rutschigen regennassen Weg...

...erreichen wir Schwendi
 

Hunderte von Kühen (s. Video vom Alm-Abtrieb )

Weiter nach Weißtannen

Kuscheliges gemütliches Heim

Nach dem Verwirr-Verirr-Punkt...

...wieder auf dem rechten Weg, Einrollen nach Weißtannen

VPS, unser "Haupt"-Verpflegungsstelle...

...mit warmer Bouillon, Käse und Salzigem

Ruhige flache malerische Wege

Kleine Berghütte

Ganz leichte Steigung...

...am Fahrweg

Blick voraus Richtung Wendepunkt

Wasser rieselt überall vom Berg

Kleine VP-Stelle mit Gels und Wasser...

...aus dem Trog...

Wegposten halten sich am Feuerchen warm...

...sie wissen nicht, wie laaange sie noch auf uns warten müssen

Wieder ein wunderschöner Blick

Unten die Berghütte von vor 20min

Der Führende, Ueli Schneider...

...kommt uns entgegen (wir brauchen noch 2 Std bis zur Wende)

Der Zweite

Da links geht es gleich hoch: Beschwerlich!

Mit Daniel (auch Laufreporter)...

...ist es immer lustig

Blick zurück

Der Dritte rauscht vorbei...

...ohne Gnade durch's Gelände

Begegnung mit dem Viertplatzierten

Kein richtiger Weg hier: Blick zurück...

...auf Obersiezsäß

Wieder einer kommt entgegen...

...kurzes Mini-Interview... und weg ist er

Blick ins Tal beim Aufstieg zum Chammhüttli...

...ich lasse die beiden hinter mir

Die 1. Frau fliegt heran...

...und weiter

Von da steil unten kommen wir her (2km 500 Höhenmeter).
Und da müssen wir am Rückweg wieder runter!

Die Zweitplatzierte
 

Die Dritte ist zu schnell weg

Knapp unter der Wolkendecke (eingeschränkte Sicht)

Hochebene

Sehr nasser Boden

Ist es nicht ein herrliches Bild? (Tiefe Wolken vor der schwarzen Spitze)

Wieder ein Schneller am Heimweg...

...kurz vor der Wende...

...an der VP Spitzmeilenhütte...

...mit Broten, Gurken, Riegel+Gels, Schokolade, Bouillon, Cola...

Nach meiner 1-Std-ZWangspause: Thomas, der Schlussläufer

Die Sonne strahlt bunt (Thomas kommt, die Sonne scheint!)

Thomas mit GPS (stimmt auch nicht 100%ig)

Ganz oben auf der Hochebene

Super Panorama...

...das kann man gar nicht auf Foto festhalten

Am Heimweg: Diese Weg...

...kennen wir, und diesen Blick...

...auf die Bergkette

Wir wandern heimwärts

Wieder in die tief hängenden Wolken rein

Ständiger Wechsel mit Sonne

Wir sind zu dritt

9 1/2 Stunden unterwegs

Immer noch auf der Hochebene

Ein paar Reste Schnee von den jüngsten Wetter-Kapriolen

Sehr selten: Wegweiser

Noch 1 Std hell, kurz vor dem steilen Stück abwärts...

...es wird kühl

Eine Wand mit Schnee, dort wäre der Originalweg

Chammhüttli: Bergwacht/Streckenposten pausieren

Die Sonne ist fast weg...

...nur noch an den Gipfeln
--> So..., leider gibt es nun keine Fotos mehr in der Dunkelheit.

Ich habe noch 8 Stunden Nacht-Laufen vor mir.

Nach 18:33 Std bin ich endlich im Ziel.

Fazit: Ein super-schöner, aber auch sehr anstrengender Trail. Nichts für Anfänger!
Alles ist bestens organisiert, mit ausreichend Verpflegung.
Bis auf 2 Ausnahmen ist der Weg sehr gut ausgeschildert und markiert.

Jetzt werde ich mich wochenlang gut erholen und ausschlafen. Ganz sicher!

Euer Sven


Infos:
www.sardona-ultratrail.com   (Finisher: 158 von 183 gestarteten)


Link: zum Bericht von Thomas Schmidtkonz
 

 

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